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Stichwörter: Kurier-, Express-, Postdienste Briefmarken sind weit mehr als reine "Postwertzeichen" / Kunst auf kleinstem Raum03.08.2007 Briefmarken sind Ministersache
Repräsentanten unserer Kultur und Gemeinschaft Gemeinschaftsmarken, die Deutschland regelmäßig zusammen mit einem anderen Land herausgibt, erinnern darüber hinaus an nationenverbindende Personen und Ereignisse. Solche Briefmarken sind Botschafter der Freundschaft. Kleine Wohltäter Quelle: Bundesministerium der Finanzen Von der Idee zur Marke: Wie entstehen Briefmarken?Juli 2007
Geburtshelfer der Briefmarke
Der Programmbeirat - 14 Mitglieder (Stand 2009) - setzt sich aus Journalisten, Philatelisten, Verwaltungsfachleuten, Postmitarbeitern und 4 Mitgliedern des Bundestages zusammen. Unter Hunderten von Anregungen aus der Bevölkerung wählt er die wichtigsten Themen aus. Dabei sind Ereignisse von lokaler Bedeutung ebenso ausgeschlossen wie Abbildungen lebender Personen (Ausnahme: die Bundespräsidenten). Es bleiben aber noch viele aktuelle Anlässe aus allen Bereichen des Lebens übrig, die die Neuausgaben zieren könnten. Ein Teil des Programms steht von vornherein fest, zum Beispiel alle Wohlfahrts-, Jugend- und Sportzuschlagsserien. Nach der Entscheidung des Programmbeirats über das Ausgabeprogramm eines Jahres ist der Kunstbeirat am Zug, seine Auswahl aus den Entwürfen zu treffen. Ihm gehören 14 Experten an, u.a. namhafte Graphiker, 2 vom Deutschen Bundestag benannte Personen, Philatelisten und Verwaltungsfachleute (Stand 2009). Wenn das Thema feststeht, werden verschiedene Grafiker eingeladen, einen Entwurf abzugeben. Rund 100 Grafiker kümmern sich derzeit um die Gestaltung der deutschen Briefmarken. Für jede neue Marke bittet das Finanzministerium 6 bis 8 von ihnen, einen Entwurf abzugeben. Auf einer Fläche von nur wenigen Quadratzentimetern wird jeder Entwurf liebevoll ausgestaltet. Das macht die einzelne Marke zum kleinen Kunstwerk. Sanne Jünger ist eine von rund 100 Designerinnen in Deutschland, die Briefmarken gestalten. Keine einfache Aufgabe. Auf kleinstem Raum ein Thema gekonnt umzusetzen, ist eine Kunst für sich. Sanne Jünger, Grafikerin: „Bei der Gestaltung einer Briefmarke gibt es für mich 2 Schwerpunkte: Der eine Schwerpunkt ist, dass ich das Thema plakativ, populär darstelle, und das zweite ist, dass ich einen Hingucker schaffe.” Welche Entwürfe wirklich ein Hingucker sind, darüber urteilt der Kunstbeirat. 3-mal im Jahr treffen sich 12 Experten. Sie diskutieren die künstlerische Umsetzung und wägen ab, ob ein Motiv grafisch gut gestaltet ist und Käufer anspricht. Das letzte Wort bei allen Entscheidungen hat der Bundesfinanzminister. Er muss jedem Thema und jedem Motiv zustimmen. Besonders am Herzen liegen dem Minister Marken, die auf soziale Aspekte eingehen. Etwa 3 Milliarden Briefmarken werden jährlich in hoch spezialisierten Wertdruckereien gedruckt und in den Verkaufsstellen der Post in ganz Deutschland verkauft. Wohlfahrtsmarken sind ein unkomplizierter Weg, um mit kleinen Summen Großes zu bewirken. Etwa 20 Millionen Euro kommen durch sie jedes Jahr wohltätigen Projekten zugute. Ob mit Zuschlag oder ohne, jede einzelne Briefmarke ist eine kleine Kostbarkeit, die für Deutschland Zeichen setzt. Der Video-Clip „Von der Idee zur Marke” - Stand 2009 - macht anschaulich, wie Briefmarken entstehen. Quelle: Bundesministerium der Finanzen Mitglieder des Programm- und des Kunstbeirats für die Ausgabe von Postwertzeichen benannt04.03.2010 Der Programmbeirat besteht aus 14 Mitgliedern, 2 stellt das Bundesfinanzministerium selbst, 2 kommen aus dem Kreis der Brief-Lizenznehmer, 4 sind Abgeordnete des Deutschen Bundestags, 1 wird vom Bund Deutscher Philatelisten benannt, 1 vom Bundesverband des Deutschen Briefmarkenhandels. Außerdem sind vertreten 1 Experte Geschichte/Medien, 1 Beauftragter für Kultur und Medien der Bundesregierung, 1 Vertreter des Deutschen Presserats und 1 Mitglied der Kultusministerkonferenz. Der Kunstbeirat besteht aus 14 Mitgliedern: 2 Angehörige des Bundesfinanzministeriums, 2 Vertreter der Lizenznehmer, 2 Bundestagsabgeordnete, 1 Vertreter des Bundes Deutscher Philatelisten, 1 Vertreter des Bundesverbandes des Deutschen Briefmarkenhandels und 5 Grafik-Experten und 1 Experte für Drucktechnik. Der Bundesfinanzminister beruft die Mitglieder der beiden Beiräte für die Dauer einer Legislaturperiode. Anfang März 2010 gab das Bundesfinanzministerium die Mitglieder der beiden Gremien für die 17. Legislaturperiode bekannt. Quelle: Bundesministerium der Finanzen Ideenwettbewerb 2012: Wer oder was soll auf die Briefmarke? /Themenvorschläge erwünschtJanuar 2010
Die Marken sollen z. B. nicht nur klaren Bezug zu Deutschland haben, sondern auch ausgewogen auf die Bereiche „Staat und Gesellschaft”, „Kunst und Kultur”, „Wissenschaft und Technik”, „Natur und Umwelt” sowie „Internationales” eingehen. Innerhalb dieser Vorgaben sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Bestimmen Sie mit, wovon die neuen Marken erzählen sollen! Ulrike Bohm, Leiterin des Referats Postwertzeichen im Bundesfinanzministerium: „Wir haben dazu extra einen Ideenwettbewerb ins Leben gerufen, der die Bürger ermuntern soll, sich noch aktiver am Entstehungsprozess und Auswahlverfahren zu beteiligen. Wir bekommen dazu über 1.000 Vorschläge im Jahr, die wir allesamt recht sorgfältig prüfen.” Welche Ideen eine Marke wert sind, darüber diskutiert einmal im Jahr der Programmbeirat. Die Experten aus Politik und Gesellschaft wählen Themen aus, die vor allem eines sein müssen: besonders. Briefmarken sollen Deutschland und seine kulturelle Vielfalt widerspiegeln. Dazu gehören auch bedeutende Persönlichkeiten. Zu Lebzeiten schaffen es allerdings nur die wenigsten auf eine Marke. Carl-Heinz Schulz, Ehrenpräsident des Bundesverbandes des Deutschen Briefmarkenhandels: „Wir haben 2007 eine Ausnahme gemacht, dass wir den Papst zu seinem 80. Geburtstag aufgrund seiner deutschen Herkunft gewürdigt haben. Das soll auch eine Ausnahme bleiben. Und nun haben wir zum ersten Mal noch eine Ausnahme besonderer Art gemacht, indem wir einen landesweit bekannten Eisbären auf die Marke gebracht haben.” Schritt 1: Überlegen Sie
Schritt 2: Schreiben Sie uns
Teilnahmebedingungen Unter allen Gewinnern werden zusätzlich 3 Sonderpreise verlost: jeweils eine Einladung zu einer offiziellen Präsentation, bei der eine Briefmarke erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Teilnahmeschluss ist der 15. September 2010. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ein Zeichen für gute Taten - ein neues Signet für Briefmarken seit 2008 05.11.2008 Zeichen setzen für gute Taten
Mit diesem Signet will das Bundesministerium der Finanzen als Herausgeber der deutschen Sondermarken erstens ein Zeichen setzen für das Ehrenamt in unserem Land und zweitens auf den guten Zweck der Cent-Spende beim Briefmarkenkauf hinweisen. Damit wird noch deutlicher, dass der Erwerb dieser Sondermarken mit einem „Plus” von wenigen Cent eine ganz persönliche gute Tat mit großer Wirkung ist. Wie bisher unterstützen die Cent-Erlöse in der Summe zahlreiche gemeinnützige Projekte. Dabei geht es um eine Größenordnung von rund 11 Millionen Euro pro Jahr. Die Marke mit dem „Plus” Das „Plus” vor dem Cent-Wert steht für den besonderen Mehrwert dieser besonderen Marken.
Das komplette Zeichen wird auf dem Zehnerbogenrand aller Plusmarken abgebildet. Hier wird die Botschaft, wofür das Plus steht (Gutes tun) und womit es erreicht werden kann (Mit Briefmarken helfen), vermittelt. Die Kommunikation dieser Botschaft wird durch den Slogancharakter des Textes verstärkt. Jeder Cent ist gut angelegt Quelle: Text, Fotos und Grafiken: Bundesministerium der Finanzen Kleiner Einsatz, große Wirkung - Sondermarken mit Zuschlag:Wohlfahrtsmarken, Jugendmarken, Umweltmarke, Philateliemarke Januar 2010
Wohlfahrtsmarken
Die Erlöse aus den Plusanteilen der Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken fließen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. zu. Unter ihrem Dach sind die 6 Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege zusammengeschlossen (Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Caritasverband, Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland, Deutsches Rotes Kreuz, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland). Seit 1949 wurden fast 4 Milliarden Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken mit einem Pluserlös von rund 600 Millionen Euro verkauft. Am 7. Januar 2010 präsentierte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Wohlfahrtsmarken 2010, die ersten deutschen Briefmarken mit Duft von Apfel, Erdbeere, Zitrone und Heidelbeere, der Öffentlichkeit und übergab Bundespräsident Horst Köhler, dem Schirmherrn des Sozialwerks Wohlfahrtsmarken, die ersten Drucke. Einen Video-Clip von der Präsentation sehen Sie hier Jugendmarken Sportmarken
Umweltmarke Philateliemarke
Quelle: Bundesministerium der Finanzen Intelligente RFID-Systeme – Auf dem Weg zum Internet der DingeApril 2010
Schon seit den 1950er Jahren wird die RFID-Technologie genutzt. Aber erst seit 10 Jahren arbeiten Forscher und Nutzer gezielt daran, die Technologie für den kommerziellen Einsatz in der Industrie, im Handel und bei Dienstleistern zu erschließen. Die Deutsche Post DHL war von Anfang an dabei und ist - noch einmal verstärkt durch die Gründung des Innovationsbereiches innerhalb des Unternehmens - zusammen mit den Herstellern maßgeblich an der Weiterentwicklung der RFID-Technologie beteiligt. Und zwar in enger Zusammenarbeit mit globalen Partnern wie IBM, Motorola, SAP, T-Systems, Oracle, mittelständischen Technologieanbietern wie 7ID oder Tricon und Forschungsinstituten wie zum Beispiel den Fraunhofer Gesellschaften. Oberstes Ziel ist die Erarbeitung von Lösungsstandards, die problemlos in globale Netzwerke eingebunden werden können. DHL Solutions & Innovations hat im eigenen Konzern alle Voraussetzungen dafür geschaffen, RFID in den Zielindustrien zu etablieren. Durch eine abgestimmte und gemeinsame Umsetzung der Technologie profitieren zukünftig die Kunden von DHL von erhöhter Transparenz durch Echtzeitinformationen, verringerten Zugriffszeiten, Prozessoptimierungen sowie neuen Business-Logiken. Es gibt bereits eine Reihe von Großkunden, die beim Einsatz von RFID auf die Innovation von DHL setzen. Beispiele:
Längst hat man auch die Einsatzmöglichkeiten in der Kühllogistik gesehen und bedient sich wachsend dieser Technologie. Es gibt RFID-Chips, die auch die Einhaltung der Kühltemperaturen während der Transportkette überwachen und bei kritischen Veränderungen notfalls Alarm auslösen. Die RFID-Lösung „SmartSensor Temperature” wurde von DHL Solutions & Innovations entwickelt und wird stetig verbessert und erweitert, etwa zur Überwachung von Luftfeuchtigkeit und Erschütterungen beim Warentransport. Noch vor einigen Jahren gab es eine lebhafte Diskussion zum Thema Datenschutz beim RFID-Einsatz. Theoretisch könnte die Technik benutzt werden, um z.B. Kleidung mit Chips auszustatten und den Träger zu überwachen. Für die Logistikanwendungen in Transport und Lager geht es um den Informationsfluss von Waren und nicht um die elektronische Überwachung von Personen. Darum stellte auch der Bundesdatenschutzbeauftragte richtig, dass RFID datenschutzrechtlich nicht problematisch sei, „sofern keine Verknüpfung mit personenbezogenen Identifikationsdaten erfolgt.” Wie funktioniert RFID? Sehen Sie hier einen Clip der Deutschen Post AG. Quelle: Deutsche Post AG / Postforum April 2010 Stichwörter: Postbank Finanzen: Wie setzt sich IBAN zusammen?Juli 2010 So setzt sich die IBAN für ein deutsches Konto zusammen
Wie viele Zeichen hat Ihre Kontonummer? Beispiel: Ihre Kontonummer lautet 22335566. Damit sie 10 Zeichen einnimmt, werden 2 Nullen vor der Kontonummer eingefügt: 00 22335566. Die IBAN lautet dann zum Beispiel: DE 88 10010010 0022335566. Jetzt IBAN nachschauen und merken Hat Ihre Kontonummer 10 Ziffern? Übrigens: Zur besseren Übersichtlichkeit soll die IBAN gemäß den Vorgaben in Vierergruppen unterteilt werden. Im Zahlungsverkehr wird eine IBAN aber immer ohne Leerstellen angegeben. Stichwörter: Telekommunikation Glasfaserkabel - Grundlage moderner DatenautobahnenStand: Januar 2009
Glasfasernetze sind konventionellen Kupferkabeln oder Satellitenverbindungen haushoch überlegen.
Fakten Quelle: Vodafone Deutschland Lokalisierung: Wo bin ich? - Lokalisierung über das HandynetzStand: 22.01.2009
Ein eingeschaltetes Handy ist immer in Kontakt mit seinem Mobilfunknetz, beispielsweise dem Vodafone-Netz. So kann es jederzeit Anrufe und Kurznachrichten entgegennehmen. Dazu stellen das Handy und einer der nahe liegenden Funkmasten eine Verbindung her. Auf Basis dieser Information wird die Handylokalisierung durchgeführt. Wenn es sich um einen Ballungsraum handelt, sind viele dieser Funkmasten in der Nähe und das Handy kann recht genau lokalisiert werden, falls aber nur wenige Funkmasten in der Umgebung vorhanden sind, ist die Lokalisierung entsprechend ungenauer. Lokalisierungsangebote eignen sich für viele Zwecke. Beispielsweise gibt es Suchfunktionen für Freunde oder Kinder, Hinweise auf Geschäfte oder Restaurants in der Nähe oder für Unternehmen die Überwachung eines Fuhrparks. Kritisch ist das sogenannte Tracking immer dann, wenn Menschen heimlich und ohne ihre Zustimmung lokalisiert werden. Das ist technisch möglich, aber illegal. Denn die datenschutzrechtlich zwingende Voraussetzung für die Übermittlung und Nutzung von Standortdaten ist die Einwilligung der Betroffenen, heißt es beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz in Bonn. Diese Voraussetzung erfüllt Vodafone bereits seit Einführung der kommerziellen passiven Lokalisierung durch den Einsatz eines speziellen sogenannten Privacy Management, welches generell die Basis für die Anmeldung der Kunden zu passiven Lokalisierungsdiensten ist. Findet eine passive Lokalisierung eines Endgerätes statt, so erhält die Person, die im Besitz des Handys ist, nach dem Zufallsprinzip, mindestens aber bei jeder 10. Lokalisierung eine SMS, in der über die Lokalisierung und die Option, diese abzustellen, informiert wird. Durch diese ergänzende Maßnahme sorgt Vodafone dafür, dass eine missbräuchliche Nutzung passiver Lokalisierungsdienste nicht möglich ist. Nur im Notfall oder auf richterlichen Beschluss darf jedes Handy sofort über die Polizei lokalisiert werden. Quelle: Vofafone Deutschland UMTS - die 3. Mobilfunkgeneration / 5 Jahre UMTSStand: 11.02.2009
Das erste UMTS-fähige Produkt war eine Mobile Connect Card, eine PC-Karte für das Notebook, mit der man mobil ins Internet gehen konnte. Vor der Inbetriebnahme des Netzes führte Vodafone einen Test mit mehreren Tausend Firmenkunden durch. Dieser zeigte, dass das UMTS-Netz und die PC-Karte einwandfrei funktionierten und damit bereit für die Vermarktung waren. Das Vodafone UMTS-Netz war zu diesem Zeitpunkt in mehr als 200 Städten in hoher Qualität verfügbar. Von da an konnten Vodafone-Kunden mobil mit dem Notebook mit bis zu 384 Kilobit/s, also der 6-fachen ISDN-Geschwindigkeit, arbeiten. Die ersten UMTS-Handys folgten im Mai 2004. Der schnelle mobile Zugriff auf das Firmennetzwerk ist dank UMTS ebenso problemlos möglich wie beispielsweise die Ansicht von multimedialen Webseiten oder das Streaming von Videos. Grenzenloser Internetzugang, Multimedia auf dem Handy und mobiles Arbeiten ist mit dem Mobilfunkstandard der 3. Generation für jeden Wirklichkeit geworden. Vodafone hat aktuell etwa 20.000 GSM-Basistationen und deckt mit diesen mehr als 99 Prozent der Bevölkerung ab. Mit mehr als 13.000 UMTS-Basisstationen werden mehr als 80 Prozent der Bevölkerung mit mobilem Breitband-Zugang mit Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 Mbit/s und im Uplink mit Geschwindigkeiten von bis zu 1,45 Mbit/s abgedeckt. An mehr als 350 HotSpots in Deutschland werden schon heute Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s und im nächsten Schritt Geschwindigkeiten von bis 14,4 Mbit/s erzielt. In ländlichen Regionen schließt UMTS als mobiles DSL die sogenannten weißen Flecken ohne DSL-Versorgung. Durch UMTS ist der Datenumsatz von Vodafone ohne SMS- und MMS-Versand kontinuierlich auf 1 Milliarde Euro pro Jahr angewachsen. Die Nachfolgegeneration von UMTS heißt LTE und steht für Long Term Evolution. Diese neue Technologie wird in Zukunft die mobilen Datenraten noch einmal deutlich erhöhen und die verfügbaren Funkfrequenzen noch flexibler und ökonomischer nutzen. Quelle: Vodafone Navigation: Mit dem Handy gut ankommenStand: März 2009
Ein GPS-Handy ist auch immer dann von Vorteil, wenn man verschiedene Fahrzeuge wie zum Beispiel Leihwagen nutzt. Die Navi-Handys unterscheiden sich in ihren grundlegenden Funktionen kaum von reinen Navigationssystemen. Mit Online-Verkehrsinformationen ermöglichen Navigations-Handys eine automatische Umfahrung von Verkehrsstaus. Das Kartenmaterial wird durch einen Server permanent auf dem aktuellen Stand gehalten. GPS-Handys verfügen über eine dynamische, bewegte Kartenanzeige inklusive Zoom- und Drehfunktion und geben ihre Routeninformationen auch als Grafik, Text und Sprache aus. Eine Auswahl der Start- und Zieladressen kann auch aus dem Handy-Adressbuch erfolgen. Ein lokales Adressbuch speichert oft angefahrene Adressen. Der Fahrzeug- oder Fußgängermodus ist frei wählbar. Die intuitive, fehlertolerante Suche nach Orten, Straßen und Postleitzahlen ermöglicht auch den Abruf von detaillierten Informationen zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Der Nachtmodus erleichtert die Nutzung des Navi-Handys bei schlechten Lichtverhältnissen. Quelle: Vodafone Glasfaser-Seekabel sorgen für globale VernetzungStand 19.03.2009
Beim Anruf von München nach New York rast das Signal durch Festnetze auf dem europäischen Kontinent bis zum Atlantik. Via Glasfaser-Seekabel geht es weiter zur Ostküste der USA. Dort nimmt es ein Mobilfunknetz auf. Hat dieses das Handy lokalisiert und Empfangsbereitschaft ermittelt, wird die Information über den Atlantik nach München zurückgeschickt. In Deutschland startet dann der Aufbau des Telefonates - wieder via Transatlantikkabel übermittelt. Zu den Pionieren der Telekommunikation gehört der amerikanische Geschäftsmann Cyrus W. Field. Ihm und seiner Crew gelang es im Sommer 1858, das 1. transatlantische Tiefseekabel zwischen Neufundland und Irland zu verlegen. Am 16. August 1858 wurde das Kabel in Betrieb genommen - mit einem 103 Worte langen Glückwunschtelegramm, das die britische Königin Victoria dem amerikanischen Präsidenten James Buchanan telegrafierte. Die Botschaft kam im Schneckentempo an. Denn pro Stunde konnten nur etwa 10 Wörter übertragen werden. Telefonate über Tiefseekabel waren damals noch nicht möglich. Anfang des 20. Jahrhunderts gab es bereits mehr als 10 transatlantische Meeresverbindungen. Seekabel, die auch Telefonate übertrugen, kamen ab 1950 zum Einsatz. Die Kommunikation erfolgte bis zu Beginn der 1990er Jahre hauptsächlich über Kupferleitungen. Als Übertragungsmedium spielen diese inzwischen so gut wie keine Rolle mehr. Das 1. Transatlantiktelefonkabel in Glasfasertechnik nahm im Dezember 1988 seinen Betrieb auf. Es konnte 30.000 Telefonate gleichzeitig übertragen. Seitdem sind die Kapazitäten geradezu explodiert. Die heute auf dem Grund der Weltmeere liegenden Glasfaserkabel transportieren mehr als 1.000 Gigabyte pro Sekunde. Das entspricht 62 Millionen Telefonate. Ohne leistungsfähige Infrastrukturen in den Ozeanen wäre die heutige globale Sprach- und Datenkommunikation unmöglich. So wird lediglich 20 Prozent des weltweiten Kommunikationsaufkommens via Satelliten vermittelt. Den rasant wachsenden internationalen Verkehr können nur Glasfaserkabel bewältigen. Und die globale Vernetzung schreitet weiter voran. So verlegt das Unternehmen Seacom aktuell Glasfaser-Seekabel von Südafrika nach Indien und Großbritannien. Länge: Insgesamt 15.000 Kilometer. Das Kabel bringt erstmals dem Osten Afrikas einen Anschluss ans Breitbandzeitalter. Weitere Projekte laufen im Süden und Westen - damit möglichst viele afrikanische Länder pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika auf dem eigenen Kontinent den Datenturbo zünden können. Quelle: Vodafone 10 Jahre Wettbewerb auf der „letzten Meile” / 14 Millionen Haushalte sind komplett zu neuen Anbietern gewechseltStand 19.02.2009 „Letzte Meile” ist das Stück eines Telefonnetzes, das von der Vermittlungsstelle im Stadtviertel bis in die Wohnung eines Kunden verläuft. Diese Distanz überbrücken Kupferkabel. Fachleute sprechen auch von Teilnehmeranschlussleitungen (TAL). Wenn ein Kunde mit seinem Telefon- und Internetanschluss komplett zu einem neuen Anbieter wechselt, mietet der Wettbewerber die Kupferleitung bei der Telekom. Über diese Leitung werden Telefonate und der Internetverkehr bis zur nächsten Vermittlungsstelle, dem Hauptverteiler, transportiert. Die Technik der Telekom-Konkurrenten übernimmt dort die Gespräche sowie die Datenpakete und leitet diese in die Weitverkehrsnetze weiter. Bundesweit gibt es rund 8.000 Hauptverteiler. Wie in einer Wohngemeinschaft ist dort die Vermittlungstechnik mehrerer Anbieter untergebracht. Allein Vodafone Deutschland und Arcor haben fast 3.000 Hauptverteiler erschlossen. So können sie 66 Prozent aller Haushalte und Gewerbebetriebe Komplettangebote machen. Im Februar 1999 verordnete der Regulierer einen TAL-Monatspreis von 25,40 Mark. Bis März 2009 zahlten Wettbewerber pro Anschlussleitung 10,50 Euro im Monat an die Telekom. Ab 1. April 2009 hat die Bundesnetzagentur das TAL-Entgelt auf 10,20 Euro gesenkt. Quelle: Vodafone Vor 10 Jahren begann die Erfolgsstory DSL: 24 Millionen Breitbandanschlüsse in DeutschlandStand 27.03.2009 Ab April 1999 verkaufte die Telekom erstmals DSL-Anschlüsse in Deutschland - zunächst für Unternehmen. Im Juli 1999 folgten Angebote für Privatkunden, die damals für ein Paket aus Telefon- und DSL-Zugang sowie Surftarif rund 200 Mark im Monat zahlten. Der Breitband-Wettbewerb nahm im Jahr 2000 mit dem Einstieg von Konkurrenten wie Arcor an Fahrt auf. So führte die Eschborner Gesellschaft als erstes Unternehmen im Juni 2000 eine DSL-Flatrate ein. Das Fundament für deren Siegeszug war gelegt. Zunächst entwickelte sich die Nachfrage bei DSL, der Digital Subscriber Line oder - übersetzt - dem digitalen Kundenanschluss, verhalten. Interessenten kämpften gegen einen Tarifdschungel. Viele Unternehmen warben mit Gratis-Angeboten - versteckten die Kosten aber im Kleingedruckten ihrer Anzeigen. Die fehlende Transparenz schreckte viele Verbraucher ab. Ab Herbst 2004 war Schluss mit den Sternchentexten. Unter dem Motto „Operation Preis” startete Arcor Komplettpakete aus Sprach- und DSL-Anschluss sowie Flatrates fürs Telefonieren und schnelle Surfen - alles zum festen Monatspreis. Mit diesen Paketen forcierte Arcor die Entwicklung: Ab 2005 boomte Breitband - mit jährlichen Steigerungen von mehreren Millionen DSL-Kunden. Komplettangebote gibt es heute zu einem Monatspreis von weniger als 30 Euro. Jeder 2. Haushalt ist bereits mit Hochgeschwindigkeit im weltweiten Datennetz unterwegs. Und das Tempo nimmt kontinuierlich zu: Nach Berechnungen des Marktforschungsinstitutes Dialog Consult surften Ende 2008 über 80 Prozent der Bevölkerung mit Übertragungsgeschwindigkeiten von 2 und mehr Megabit pro Sekunde. Ohne Breitbandnetze wäre die Geschichte des Web 2.0 mit interaktiven Anwendungen, mit YouTube und Co. sowie den sozialen Netzwerken à la Wer-kennt-wen unmöglich gewesen. Und in einer globalisierten Wirtschaft ist schnelle Datenkommunikation einer der zentralen Standortfaktoren, von dem die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes immer stärker abhängt. Das hat auch die Bundesregierung erkannt. Bis zum Jahr 2014 sollen nach ihrem Willen 75 Prozent aller Deutschen ein Surf-Tempo von mindestens 50 Megabit pro Sekunde nutzen können. Die DSL-Geschichte geht in die nächste Runde. Quelle: Vodafone Breitband: So werden IP-Netze schnellerStand März 2009
Das Synonym für Highspeed Von ISDN zu DSL Highspeed und Tempolimit Maßgeschneiderte Technik Allein mit Kupfer geht es nicht Glasfaser und Kupfer gemeinsam Quelle: Deutsche Telekom VDSL - das Breitbandnetz der ZukunftStand März 2009
Auf der Basis des neuen Hochgeschwindigkeitsnetzes entwickelt die Deutsche Telekom einen neuen Markt für innovative Multimedia-Dienstleistungen. Innovation hat auch ihren Preis, genauer gesagt eine Investition allein in den ersten 10 Städten von rund 500 Millionen Euro. VDSL macht den Daten Dampf Digitaler Teilnehmeranschluss Glasfaser bis zum Bordstein Neue Stufe des digitalen Zeitalters Quelle: Deutsche Telekom AG Die Glasfaser-Techniken: HYTASStand März 2009 HYTAS ist eine 1994 von ke Kommunikation-Elektronik entwickelte Technik zur Realisierung von Telefonanschlüssen auf Basis aktiver optischer Komponenten. Das System wird nach Herstellerangaben weltweit in mehreren Ländern eingesetzt und ist Bestandteil des ISIS-Konzeptes (Integriertes System zur Bereitstellung von Netzinfrastruktur auf optischer Basis) der Deutschen Telekom. Im Gegensatz zu passiven optischen Netzwerken verwendet HYTAS aktive Komponenten. Quelle: Wikipedia IPTV: Der Zuschauer wird zum Programmdirektor09.04.2009 Die auf dem sogenannten Internet-Protokoll (IP) basierte „Ausstrahlung” macht das Fernsehen in Zukunft zu einem interaktiven Medium und noch komfortabler: Mit IPTV wird zum Beispiel zeitversetztes Fernsehen möglich. Damit wird jeder Zuschauer sein eigener Programmdirektor. Darüber hinaus lassen sich Sendungen ganz einfach aufzeichnen. Und Zuschauer können „on demand” - also auf Wunsch und zeitunabhängig - auf Online-Videotheken sowie TV-Archive zugreifen. Mit weit mehr als 100 Sendern bietet IPTV zudem ein breites Spektrum an Programmen, das auch viele Angebote für spezielle Interessen - beispielsweise 24-Stunden-Kanäle für Wellness-Fans oder Liebhaber deutscher Volksmusik - beinhaltet. Wer IPTV nutzen möchte, benötigt schnelles DSL mit einer Geschwindigkeit von mindestens 6 Mbit/s. Eine Set-Top-Box, die vom Anbieter mitgeliefert wird, überträgt das TV-Signal auf den Fernsehapparat. Quelle: Vodafone D2 GmbH Datenübertragung- Auf der Überholspur mit hoher Bandbreite29.05.2009"
Ein hohe Bandbreite sorgt dafür, dass hohe Datenvolumen schnell im Mobilfunk- oder Festnetz übertragen werden können. Mit der aktuell verfügbaren mobilen Übertragungstechnik HSDPA von 7,2 Mbit/s dauert das Herunterladen eines ein Megabyte großen Digitalfotos 1,7 Sekunden, ein Musiktitel mit 5 Megabyte wird in 8 Sekunden übertragen und ein Film von 90 Minuten Länge und einem Gigabyte Daten in 29 Minuten. Je nach Geschwindigkeit brauchen die DSL-Netze für die Übertragung von Daten beispielsweise 3 Sekunden für ein Digitalfoto, 7 Sekunden für einen Musiktitel und 22 Minuten für einen Film. Die Übertragungsgeschwindigkeiten reichen derzeit bis zu 16 Mbit/s.Vodafone hat aktuell etwa 20.000 GSM-Basistationen und versorgt mit diesen mehr als 99 Prozent der Bevölkerung mit einem Mobilfunk-Zugang. Mehr als 13.000 UMTS/HSPA-Basisstationen decken über 80 Prozent der Bevölkerung mit einem mobilen Breitband-Zugang mit Geschwindigkeiten von bis zu 3,6 Mbit/s und HSUPA mit Geschwindigkeiten von bis zu 1,45 Mbit/s ab. An mehr als 650 HotSpots in Deutschland werden schon heute Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s und im nächsten Schritt Geschwindigkeiten von bis 14,4 Mbit/s über HSDPA erzielt. Überall dort, wo aktuell noch keine Versorgung mit HSDPA und HSUPA gegeben ist, wird EDGE angeboten. Quelle: Vodafone D2 GmbH 50 Jahre CEPT: Pionier des GSM-Mobilfunkstandards feiert Geburtstag26.06.2009
Die von 19 staatlichen Post- und Telekommunikationsunternehmen gegründete CEPT zählt zu den Wegbereitern des digitalen Mobilfunkstandards GSM. Das „Global System for Mobile Communications” verhalf der Handy-Kommunikation in den 1990er Jahren zum Durchbruch. Nach dem Vermarktungsstart setzte sich GSM schnell als der weltweit am meisten verbreitete Standard durch. 1982 beschlossen 26 europäische Telekommunikations-Unternehmen die Gründung einer CEPT-Arbeitsgruppe, die bereits unter dem Kürzel GSM firmierte. Diese „Groupe Spécial Mobile” sollte einen einheitlichen paneuropäischen Mobilfunkstandard erarbeiten. Grenzüberschreitende mobile Kommunikation - heute eine Selbstverständlichkeit - war damals die Vision. Bereits 3 Jahre später unterzeichneten Deutschland, Frankreich und Italien einen ersten Entwicklungsvertrag für den neuen Standard. 1987 verständigten sich die Telekommunikationsanbieter auf einen Fahrplan für die Markteinführung. 1 Jahr später gründete die CEPT das Europäische Institut für Telekommunikationsnormen (ETSI). Unter dem Dach der neuen Standardisierungsorganisation setzten die GSM-Experten 1989 ihre Arbeit fort. Das Projekt erhielt zusätzliche Dynamik, weil bei der ETSI Netzbetreiber, Hersteller und Regulierer an einem Tisch saßen. In Deutschland wurde das erste kommerzielle Telefonat mit einem Handy am 30. Juni 1992 geführt - im GSM-Netz von Vodafone (damals D2). Der Siegeszug des Mobilfunks konnte beginnen. Die CEPT ist heute eine Dachorganisation der Regulierungsbehörden und Ministerien aus 48 europäischen Staaten. Das für Telekommunikation zuständige Büro der CEPT hat seinen Sitz in Kopenhagen. Als Forum für regulatorische Themen im Post- und Telekommunikationssektor will die CEPT die Zusammenarbeit der Mitgliedsorganisationen auf europäischer Ebene fördern und so zu einer Harmonisierung der nationalen Regelungen beitragen. Auch mit Fragen der Frequenzverwaltung beschäftigt sich die Konferenz. WAP - 10 Jahre mobiles Internet05.06.2009 Das 7110 von Nokia war das erste WAP-fähige Handy weltweit. Es zeichnete sich durch sein großes Schwarz/weiß-Display und durch eine Klappe, die zum Schutz der Tastatur gedacht war, aus. Da das Telefon zeitgleich mit dem Kino-film „Matrix” erschien und einen dort gezeigten Sprungmechanismus hat, wird es häufig als das Matrix-Handy bezeichnet. 2002 folgten die ersten Geräte mit Displays, die auch Farben darstellen konnten, wie zum Beispiel das Ericsson T68. Mit einer Ansteckkamera konnte man mit diesem Handy schon Fotos machen und als MMS versenden. 2003 präsentierte Vodafone das Sharp GX10 mit integrierter Kamera und dem direkten Zugriff auf das Vodafone live!-Portal. Alle diese Modelle arbeiteten mit GPRS, dem „General Paket Radio Service”. Dieser erreicht mit 57,6 kbit/s eine Übertragungsrate mit der es erstmalig möglich war, Bilder und Töne mobil zu übertragen. 2004 ging das mobile Internet dann endgültig mit UMTS auf die Überholspur. Jetzt war es möglich mit 384 kbit/s Daten mobil zu übertragen. Eines der ersten UMTS-Handys in Deutschland von Vodafone war das Samsung Z100. Mit ihm konnte man erstmals Handy-TV auf dem Display verfolgen und Musikstücke und Klingeltöne schnell herunterladen. Heute ist ein Smartphone wie das HTC Magic der aktuelle Stand der Technik. Vergleicht man es heute mit einem WAP-Handy von einst, kann man schon äußerlich feststellen, was diese 10 Jahre technische Weiterentwicklung bedeuten. Moderne Smartphones besitzen eine Kamera für Fotografie und Video. Ihr satter Sound ersetzt vielfach den MP3-Player und mit GPS kann man sich an jedem Ort der Welt schnell orientieren und den Weg ans Ziel finden. Hohe Bandbreiten von bis zu 7,2 Mbit/s sorgen für schnellen Datendurchsatz auf dem Handy und so für schnellen, mobilen Zugriff auf das Web. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Anwendungen für die Unterhaltung, die Organisation des Alltags oder die Kommunikation mit Freunden per Facebook, Youtube oder Twitter handelt. Quelle: Vodafone D2 GmbH Android01.06.2009 Am 5. November 2007 gab Google bekannt, gemeinsam mit 33 anderen Mitgliedern der Open Handset Alliance ein Handy-Betriebssystem namens Android zu entwickeln. Das Android Betriebssystem ist freie Software und wird unter der Apache-Lizenz 2.0 veröffentlicht. Als erstes Gerät mit Android als Betriebssystem kam am 22. Oktober 2008 das HTC Dream unter dem Namen T-Mobile G1 in den USA auf den Markt. Quelle: Wikipedia Videokompression: Handy TV-fähig dank Videokompression28.08.2009 Wesentlich mit entwickelt hat diese Verfahren Prof. Dr. Thomas Wiegand mit seinem Team. Die Vodafone Stiftung für Forschung verlieh dem Wissenschaftler, darum im Juli 2009 den mit 25.000 Euro dotierten Vodafone Innovationspreis 2009. In den USA hatte Wiegand, der an der Technischen Universität Berlin sowie am Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut arbeitet, bereits den begehrten Filmpreis „Emmy” in der Kategorie Technik erhalten. Der Videokodierstandard erhöht die Geschwindigkeit der Bildübertragung um das 2- bis 3-fache und ermöglicht so ruckelfreie und brillante Bilder im Digitalfernsehen, im Internet oder auf dem Handy. Vereinfacht dargestellt, funktioniert das Verfahren so, dass von jedem Bild nur die Teile gespeichert und übertragen werden, die sich von Bild zu Bild verändern. Thomas Wiegand und seine Mitarbeiter haben mehrere Jahre lang an der Software gearbeitet. Mit Erfolg: Der Videokodierstandard H.264 ermöglicht erste Multimedia-Anwendungen, die auf dem Streaming qualitativ hochwertiger und kompakter Bewegtbilder über das Web basieren. Von dem Verfahren. profitiert besonders die drahtlose Übertragung. Quelle: Vodafone D2 GmbH Verkehrsinformationssysteme: Staufrei durch Stadt und Land02.07.2009 Um ein immer aktuelles Gesamtbild der Verkehrslage liefern zu können, nutzt HD Traffic gleich mehrere Quellen. Dazu gehören die auch von Radiosendern im Verkehrsfunk ausgestrahlten TMC-Informationen sowie Daten von Straßenmeistereien und Messpunkten entlang viel befahrener Strecken. Besonders schnell, präzise und aktuell werden die Verkehrsinfos durch anonymisierte Mobilfunkdaten, die TomTom, weltweit führender Anbieter von Navigationsgeräten, von Vodafone erhält. Ausgewertet werden Standortdaten der Handybesitzer. Computerprogramme erkennen, wo sich sehr viele Handy-Nutzer zugleich aufhalten und langsamer bewegen als üblich. Wenn also zahlreiche Vodafone Kunden zeitgleich mit 30 statt 100 km/h auf einer Autobahn fahren, kann TomTom frühzeitig einen Stau erkennen und Besitzer von entsprechenden Navigationsgeräten auf eine Ausweichroute schicken. Die Infos stellt TomTom den Nutzern seiner neuesten Navigeräte und auf einer Karte sowie in einer Listenansicht im Internet zur Verfügung. Verkehrsbehinderungen und Staus auf Autobahnen, Bundes- und kleineren Straßen lassen sich für ganz Deutschland, ein Bundesland oder einzelne Großstädte anzeigen. Alle 3 Minuten erfolgt eine Aktualisierung. Quelle: Vodafone D2 GmbH USB Modem: Das Innenleben eines Daten-Sticks16.07.2009 Der Daten-Stick ähnelt einem Speicher-Stick und wird ebenfalls in den USB-Eingang des Net- oder Notebooks eingesteckt. Wenige Sekunden später ist man im Netz und kann überall aus dem Mobilfunknetz E-Mails per Note- oder Netbook senden und empfangen oder im Internet surfen Treiber und Software starten automatisch. Aber wie stellt ein Daten-Stick den Zugang zum Internet her? Ein Daten-Stick bzw. das USB-Modem ist ähnlich wie ein Handy aufgebaut. Der Zugang ins Internet erfolgt also wie bei einem Telefonat. Im Inneren des Modems befinden sich ein Chip-Set, Elektronik-Elemente, der Antennenanschluss und eine Vodafone-SIM-Karte. Damit baut das USB-Modem eine Verbindung mit dem Vodafone-Mobilfunknetz auf und sorgt für den Datentransfer. Bis zu aktuell 7,2 Mbit/s sind mit einem USB-Modem beim Empfang von Daten per HSDPA (= High Speed Downlink Packet Access) möglich. Die bekanntesten Hersteller solcher Sticks sind Huawei und ZTE. Quelle: Vodafone D2 GmbH Machine-to-Machine: Wenn Maschinen miteinander kommunizieren24.07.2009
M2M-Lösungen können in jedem Wirtschaftszweig Arbeitsabläufe rationalisieren und zu Produktivitätssteigerungen führen. Zum Beispiel melden sich Verkaufsautomaten selbstständig bei einem zentralen Rechner, wenn sie neu bestückt werden müssen. Regelfahrten des Automatenbetreibers können so vermieden werden. Darüber hinaus kommt es zur Vermeidung von Ausfallzeiten. Die damit verbundenen Rationalisierungen der Geschäftsprozesse und die daraus folgenden Kosteneinsparungen bergen für die Industrie - und auch für die Gesellschaft - ein riesiges Potenzial. Vodafone führt eine globale „Machine to Machine” (M2M)-Serviceplattform ein, die Firmen helfen soll, umfangreiche drahtlose M2M-Projekte zu nutzen und zu verwalten. Die neue Plattform wird zusätzlich durch ein Expertenteam mit weltweiter Zuständigkeit für das Wachstum des M2M-Geschäftes von Vodafone unterstützt. Die drahtlose M2M-Kommuniktion soll den Service für Geschäftskunden beispielsweise in den Bereichen Smart Metering (intelligente Zähler), Connected Cars (vernetzte Autos) und bei der Fernüberwachung von technischen Einrichtungen verbessern. 2008 betrugen die Einnahmen der Betreiber drahtloser M2M-Lösungen weltweit 3 Milliarden Euro. Die Marktforscher von der Analystenfirma Berg Insight prognostizieren bis 2012 einen Anstieg auf 8,9 Milliarden Euro. Vodafone wird seinen Kunden eine zentrale Anlaufstelle zur Bewältigung des komplexen Bereichs der M2M-Verbindungen, von der ersten Konzeptentwicklung bis hin zur Unterstützung bei nationalen und multinationalen Anwendungen zur Verfügung stellen. Quelle: Vodafone D2 GmbH Rundfunktechnik DVB: Digital fernsehen und Radio hören /Die neue digitale Fernsehnorm heißt Digital Video Broadcasting (DVB) 04.05.2008
Da es sich um ein vollständig digitales System handelt, ist der gleichzeitige Transport von Fernseh- und Radioprogrammen sowie unterschiedlichster Zusatzdienste technisch möglich. Seit einiger Zeit sind bereits auch Weiterentwicklungen der Basisvarianten spezifiziert: So ist DVB-H (for handhelds) eine Variante von DVB-T, speziell entwickelt für kleine batteriebetriebene Geräte wie Handys oder Taschenfernseher mit sehr kleinem Display. DVB-S2 ist dagegen eine Weiterentwicklung des DVB-S-Standards für die Satellitenübertragung. DVB-S2 steigert die mögliche Datenrate durch die Verwendung verbesserter Kodierungs-, Modulations- und Fehlerkorrekturverfahren. Zum Empfang sind eigene für diese Standards geeignete Geräte nötig. Digital empfangen Während das digitale Programmangebot über Antenne (DVB-T) je nach Bundesland und Startregion variiert, bietet die ARD über Satellit und im Kabel ein einheitliches Programmbouquet unter dem Markennamen ARD Digital. Recht beliebt sind heute Festplatten-Receiver. Sie zeichnen Sendungen auf einer eingebauten Festplatte auf, die viele Stunden Material aufnehmen kann. Praktisch ist das, wenn man mal zu spät zum „Tatort” kommt: Wer die Sendung einprogrammiert hat, kann den Krimi trotzdem von Anfang an sehen, während die Festplatte im Hintergrund weiter aufzeichnet. ARD DIGITAL: Mehr vom Fernsehen Quelle: 03.08.2009 Bei der Entscheidung für die ideale HD-Bildauflösung stand für die ARD das „bessere Bild” im Mittelpunkt des Interesses. Neben der Auflösung des einzelnen Fernsehbildes wurde auf die optimale Darstellung von bewegten Bildern geachtet. Die Zuschauer sollen auch bei schnelleren Bewegungen HDTV ohne Unschärfen genießen können. Das Format 720p/50 liefert dafür eindeutig die besten Ergebnisse. Bei diesem Auflösungsformat werden doppelt so viele Vollbilder pro Sekunde übertragen wie etwa beim Format 1080i/25 und der Schärfeeindruck bewegter Szenen ist deutlich besser. Die ARD wird HDTV deshalb im Format 720p/50 ausstrahlen.
Mit dem Start des Regelbetriebs wird der Anteil an nativen HD-Produktionen - also den bereits in HD-Auflösung produzierten Sendungen - Schritt für Schritt erhöht. Den Anfang machen besonders beliebte Sendungen wie die Krimireihe Tatort, Dokumentationen, Fernsehfilme, aber auch Sportereignisse, die in HD produziert und ausgestrahlt werden. Die einzelnen Landesrundfunkanstalten investieren nach und nach in die HD-Technik, um selbst immer mehr Programm in HDTV produzieren zu können. Quelle: ARD Rundfunktechnik: HDTV ante portas03.09 2009 Bei den HDTV-Pionieren waren die Fernsehapparate noch groß, schwer und teuer. Bereits 1985 testete der BR als erste deutsche Rundfunkanstalt den Umgang mit der damals noch analogen HDTV-Technik. In den 1990er Jahren verebbten dann mangels Kundeninteresse die Diskussionen um die Einführung dieser Technik. Zumindest in Europa war für lange Zeit nichts mehr von hochauflösendem Fernsehen zu hören. Von der alten Idee zum neuen Zugpferd Was ist HDTV? High Definition Television (HDTV): Das HDTV-Bild hat schärfere Konturen, eine bessere Farbdarstellung und eine bis zu 5-mal höhere Auflösung als der herkömmliche PAL-Standard. HDTV-Bilder werden digital produziert und übertragen. Das Bildformat wurde generell auf 16:9 festgelegt. Die HDTV-Ausstrahlungsformate HDTV in der ARD Noch vor dem Regelbetrieb sind ab Sommer 2009 sogenannte Showcases und Testausstrahlungen zur Leichtathletik-WM, zur IFA in Berlin und während der Weihnachtszeit geplant. Einen HD-Showcase hat EinsFestival bereits zur IFA 2007 und 2008 sowie an Ostern 2008 ausgestrahlt. Zur Weihnachtszeit 2009 wird erneut ein Demonstrationsprogramm gesendet. Seit Juli 2009 strahlt der Kulturkanal arte sein deutschsprachiges Programm zusätzlich in HDTV über den Satelliten ASTRA aus. Wann auch die Dritten Programme als zusätzliche HD-Kanäle gesendet werden, steht noch nicht fest. Ausstrahlung in 720p/50 Tipps und Glossar Aufpassen beim Shoppen
Was bedeutet das?
Quelle: BR-online HDTV bei ARD, ZDF, ORF, SRG und arte in bester QualitätAugust 2009 Hier ein Info-Blatt des HDTV bei ARD, ZDF, ORF, SRG und ARTE in bester Qualität
10.09.2009 Die Elektronische Programmvorschau (EPG) kann direkt aus dem laufenden Programm heraus abgerufen werden. Ebenso wird es möglich sein, ein 2. verkleinertes Bild mit einem anderen Fernsehprogramm auf dem Bildschirm aufzurufen. In dieser HTML-Umgebung kann von einer Seite direkt auf ein Fernsehprogramm umgeschaltet oder die Aufzeichnung einer Sendung vorprogrammiert werden. Zusatzinformationen, wie beispielsweise Nachrichtenticker, lassen sich synchron zum Fernsehprogramm einblenden. Per Fernbedienung können künftig eine die TV-Edition der ARD Mediathek gestartet und einzelne ARD-Sendungen, wie Natur- und Reisedokumentationen, Politik- und Kulturmagazine, Nachrichten- und Bildungssendungen, zeitversetzt abgerufen werden. Grafiken und Abbildungen machen den Teletext der Zukunft anschaulicher und verständlicher. Die neue Fernsehwelt ist nicht nur bunt, sondern vor allem informativ und individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen zugeschnitten. Quelle: ARD Mobilfunk-Basisstationen: Ohne Festnetz funktioniert auch das Handy nicht17.09.2009
Handys sind im eingeschalteten Zustand ständig über Mobilfunk mit der nächst gelegenen Basisstation verbunden. Diese ist in Städten meist nicht mehr als 200 Meter und in ländlichen Regionen mehrere Hundert Meter entfernt. Immer dann, wenn ein Telefonat mit dem Handy geführt oder im Internet gesurft wird, werden die Gespräche oder Daten in Bruchteilen von Sekunden von der Basisstation an das Handy und umgekehrt übermittelt. Die Basisstation selbst ist bei Vodafone mit extrem leistungsstarken Verbindungen an das Festnetz angebunden. Mehrere Hundert Gespräche und Datenverbindungen können so gleichzeitig übertragen werden und erreichen auf diesem Weg den Gesprächspartner. Telefoniert auch der mobil, wird das Gespräch nahezu ohne Zeitverlust vom Handy über die Basisstation von einem Punkt auf der Erde über das Festnetz bis zu der Basisstation an einem anderen Punkt auf der Erde, die dem Gesprächspartner am nächsten ist, und von dort wiederum auf dessen Handy übertragen. Beim Surfen im Internet läuft es fast genauso. Nur, dass hier über die Basisstation Datenpakete vom Handy an einen Server und zurück übertragen werden. Gesehen hat eine solche Basisstation wohl fast jeder schon einmal. Zu erkennen sind sie an den vielen Antennen, die auf einem Turm montiert beispielsweise an Autobahnen stehen. In Städten sind die Basisstationen häufig nur an Antennenanlagen auf höher gelegenen Hausdächern zu erkennen. Um insbesondere historische Stadtbilder zu erhalten, werden häufig auch Basisstationen so gebaut, dass sie von außen gar nicht als solche zu erkennen sind. Möglich wird das zum Beispiel, wenn die Antennen in der Spitze eines Kirchturms untergebracht werden. Quelle und Foto: Vodafone D2 GmbH Mit dem Handy bezahlen: sicher und bequem02.10.2009 Mit dem kostenlosen Service „Vodafone Mobiles Bezahlen” können digitale Produkte wie Klingeltöne oder Parktickets bis zu einem Betrag von etwa 10 Euro mit dem Handy bezahlt werden. Durch Übertragung der Mobilfunknummer kann der Kunde schnell und einfach seinen Einkauf via SMS, im WAO oder mobilen Web tätigen. Zusätzlich sichert ein Zahlungscode den Kaufvorgang ab. Nach der Zahlungsbestätigung werden die Beträge mit der Mobilfunkrechnung verrechnet. Mpass ist ein neues netzübergreifendes Bezahlsystem von Vodafone und O2 für z.B. alle Mobilfunkkunden mit einem deutschen Bankkonto. In Online-Shops wie www.Cinemaxx.de oder www.Blume2000.de können Kinokarten und Blumensträuße mit dem Handy bezahlt werden. Nachdem der Kunde die Zahlungsmethode im Onlineshop ausgewählt hat, stößt er ohne Angabe seiner Kontodaten lediglich mit seiner Mobilfunknummer und selbst gewählter mpass-Pin die Bezahlung an. Um die Zahlung final zu autorisieren, muss er lediglich eine zugesandte Auftrags-SMS zur Freigabe beantworten. Dieser 2-stufige Mechanismus macht mpass besonders sicher. Der Kaufbetrag wird dann per Lastschriftverfahren direkt vom Bankkonto abgebucht. Damit bietet mpass auch die Möglichkeit, größere Beträge zu zahlen. Quelle: Vodafone D2 GmbH Handys und Basisstationen: Was ist der SAR-Wert?22.10.2009
Die elektromagnetischen Felder, die von Basisstationen aus auf den Menschen einwirken, sind dabei in der Regel weitaus geringer als die Felder, die beim mobilen Telefonieren direkt am Ohr erzeugt werden. Grundsätzlich gilt: Je kleiner der SAR-Wert, desto weniger wird das Gewebe erwärmt. Aufgrund der Leistungsregelung haben Handys aber im täglichen Einsatz zumeist einen niedrigen SAR-Wert, da sie in gut ausgebauten Netzen mit einer hohen Dichte von Sendemasten wie zum Beispiel bei Vodafone insgesamt mit einer geringeren Sendeleistung arbeiten. Endgeräte und Basisstationen regeln ihre Sendeleistung automatisch auf das erforderliche Minimum herunter. Handy-Hersteller messen die SAR-Werte im Labor. Vodafone liefert als Netzbetreiber und Mobilfunkanbieter die Information zum SAR-Wert der Handys bei den technischen Informationen immer mit. Der SAR-Grenzwert für Felder von Mobilfunkbasisstationen beträgt 0,08 Watt/kg für die allgemeine Bevölkerung. Dieser Wert ist über den gesamten Körper gemittelt. Der Teilkörpergrenzwert für die elektromagnetischen Felder, die beim Gebrauch des Handys in der Höhe des Kopfes entstehen, beträgt 2 Watt/kg. Er ist über 10 g Körpergewebe gemittelt. Diese Grenzwerte stellen sicher, dass die mögliche Temperaturerhöhung des ganzen Körpers in der Nähe von Mobilfunkbasisstationen unter 0,02 °C liegt. Und auch die örtliche Temperaturerhöhung, die beim Gebrauch eines Handys in Teilen des Körpers entsteht, ist geringer als 0,1 °C. Der Teilkörpergrenzwert berücksichtigt zudem den theoretischen Maximalfall. Das bedeutet: Ein Nutzer kann an 7 Tagen pro Woche jeweils 24 Stunden mobil telefonieren, ohne gesundheitlichen Risiken ausgesetzt zu sein. Alle Handys, die Vodafone anbietet, unterschreiten den zulässigen SAR-Wert von 2 W/kg. Quelle: Vodafone D2 GmbH Hochleistungscomputer in Miniaturform: Wie sieht ein Smartphone von innen aus?06.11.2009 Am Beispiel vom BlackBerry Bold, das unter anderem bei Vodafone erhältlich ist, lässt sich gut erkennen, was alles in einem aktuellen Smartphone steckt und wofür es benötigt wird. Neben der „QWERTZ”-Tastatur, die wie bei einem Computer alle Buchstaben nur in kleinerer Form bietet und so das schnelle Schreiben von E-Mails erlaubt, unterscheidet sich ein Smartphone von einem Handy mit herkömmlichen Ziffern insbesondere durch ein großes und hochauflösendes Display, auf dem sich auch gut Filme und Fotos betrachten lassen, die besondere Technik zum Empfangen und Senden von Daten, zum Beispiel um im Internet surfen zu können oder E-Mails zu empfangen sowie durch nachfolgend genannte Features: Handy-Bauteile BlackBerry Bold
Quelle: Vodafone D2 GmbH Aus zwei mach eins: Mit Handys überall Musik hören12.11.2009 Über 1 Million Titel umfasst das Musikangebot von Vodafone für grenzenloses Musikvergnügen für unterwegs und daheim. Durch den Verzicht auf digitales Rechte-Management (DRM) kann man die bei Vodafone digital erworbene Musik hören, ohne sich Gedanken zu machen, wo und auf welchem Abspielgerät. Die PC-Software zur Musikverwaltung ergänzt sich spielend mit der mobilen Variante, dem Mobile Music Client. Die günstigen Musik-Pakete runden das Angebot ab. So wird das Kaufen und Hören digitaler Musik in jeder Lebenslage noch einfacher und günstiger. Über die Kosten für das Musikstück hinaus entstehen beim mobilen Download auf das Handy keine weiteren Übertragungskosten! Voraussetzung hierfür ist die Happy Live Tarif Option, die die meisten Vodafone Vertragskunden haben. Die Abrechnung erfolgt einfach über die Mobilfunkrechnung. Wenn man mal nicht weiß, was für ein Lied man gerade hört, hilft der MusicFinder. Er ist ein Dienst für Mobiltelefone, der Tracks und Songs erkennt. Für viele Handymodelle gibt es einen Client zur lokalen Installation auf dem Gerät, mit dem der Dienst bequem genutzt werden kann. Man hält das Handy nur kurz in Richtung der Musikquelle und schon wird der Musiktitel angezeigt. Nach erfolgreicher Identifizierung werden bis zu 5 Optionen angeboten, den Track zu erwerben: als Musikstück, Klingelton, Video, Wallpaper (des Künstlers) oder Freizeichenton. Besitzer anderer Telefon-Modelle wählen einfach die 221122 und können die Songs auch ohne Applikation erkennen. Quelle: Vodafone D2 GmbH Erste private deutsche GSM-Lizenz wird 20 Jahre alt04.12.2009
Das Standardkürzel „GSM” (Global System for Mobile Telecommunications) wurde zwischen 1991 und 1992 umgewandelt in das Stoßgebet „God Send Mobiles!”. Denn bereits im Juni 1991 begann der Probebetrieb des Netzes in 15 Ballungsgebieten und Anfang 1992 war das D2-Netz vollständig betriebsbereit. Es fehlte nur noch eins: die Mobiltelefone. Im Juni desselben Jahres erhielten die ersten Hersteller von GSM-Mobiltelefonen wie Ericsson und Motorola die europaweite Zulassung für ihre Prototypen und Ende Juni 1992 wurden die ersten 1.000 kommerziellen Mobiltelefone geliefert und fanden umgehend reißenden Absatz. Die ersten D2-Telefone kosteten 2.500 DM bis 3.000 DM. Allerdings war das zur damaligen Zeit ein sensationell niedriger Preis, denn aus dem C-Netz musste man noch rund 10.000 DM für Autotelefone auf den Tisch legen. Das Mobiltelefon war bis zu dem Zeitpunkt noch identisch mit dem Autotelefon und angesichts der Einstiegspreise und der hohen monatlichen „Grundgebühren” im C-Netz ein Luxusgut nur für gut betuchte Kreise. Die große Vision zum Netzstart bestand darin, mobiles Telefonieren für breite Bevölkerungsmassen erschwinglich zu machen. So kostete beispielsweise vor 20 Jahren eine Mobilfunkminute während des Tages 1,44 DM bei einer Monatsgrundgebühr von 77,52 DM. In der Nebenzeit, also zwischen 19 und 7 Uhr, nur noch 49 Pfennige. Heute ist eine Mobilfunkminute mit dem Prepaid-Handy schon ab 5 Cent zu haben und Vieltelefonierer stellen sich ihre Flatrates ganz nach Bedarf ab 4,95 Euro im Monat zusammen. Bereits im August 1996, 4 Jahre früher als geplant, wurde der 2.000.000 Mobilfunkkunde begrüßt. Nur weitere 2 Jahre später betrug die Zahl der Mobilfunkkunden bereits knapp 14 Millionen. Im 2. Quartal 2009 meldete die Bundesnetzagentur 107 Millionen Teilnehmer. So gesehen gibt es in Deutschland inzwischen mehr Handys als Einwohner.Quelle: Vodafone D2 GmbH Erste E-Mail in Deutschland 2. August 1984 / Erste De-Mail 8. Oktober 200902.08.1984/08.10.2009 Aber auch vor der Ausgründung gab es schon XLINK, und dort wurden bereits 1984 die ersten E-Mails per Internet mit USA ausgetauscht. Die erste offizielle elektronische Nachricht an einen eigenen deutschen Mailserver erreichte am 2. August 1984 aus USA Deutschland, eine neue Ära beginnt. Absender war Laura Breeden vom Computer Science Network (CSNET), einem Netz für Forschung und Hochschulen in den USA mit internationalen Anbindungen. Empfänger waren Prof. Michael Rotert, damals Technischer Leiter des Rechenzentrums der Informatik der Universität Karlsruhe, und Prof. Werner Zorn, damals Professor für Informatik an der Uni Karlsruhe. Beide arbeiteten schon seit Jahren intensiv an Entwicklung und Aufbau eines elektronischen Nachrichtensystems. Am 1. Mai 2000 verschwand mit dem Umbennen in KPNQwest der Name XLINK. Am 19. August 2002 kam es zur Eröffnung der Insolvenz, nachdem KPNQwest in Europa in sich zusammenfiel. Die E-Mail hatte längst ihren Siegeszug angetreten. Prof. Werner Zorn hat für eine Ausstellung in Karlsruhe 2004 zahlreiche Dokumente als „Meilensteine” des hindernisreichen Weges von 1982 bis 1993, bis zur XLINK-Ausgründung am 10. Dezember 1993, zusammengestellt. Mit seiner freundlichen Genehmigung sind einige dieser Dokumente hier abgebildet:
Herzlichen Dank an
Newsletter 1/1990: Vielen Dank an Yasar Arman für die Überlassung des Scans dieses Zeitdokuments.
8. Oktober 2009: Erste De-Mail verschickt 25 Jahre nachdem Prof. Werner Zorn, einer der Gründerväter des deutschen Internet, die erste E-Mail empfing, die jemals an ein deutsches Postfach geschickt wurde, hat ihm Dr. Bernhard Rohleder vom Hightech-Verband BITKOM am 8. Oktober 2009 die erste De-Mail geschickt.Dr. Hans Bernhard Beus, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, erläuterte im Anschluss an diese Premiere: „De-Mail ist eine Weiterentwicklung der ‚einfachen’ E-Mail wie wir sie heute alle kennen. Die Weiterentwicklung besteht darin, dass Bürgerinnen, Bürger, Unternehmen und auch die Verwaltung mit De-Mail eine einfach zu nutzende Technologie an die Hand bekommen, mit der sie sicher, rechtsverbindlich und vertraulich im Internet miteinander kommunizieren können. Geschäftliche Angelegenheiten oder Behördenkommunikation, für die bisher der Postweg oder sogar persönliches Erscheinen nötig waren, können mit De-Mail einfacher, schneller und von jedem Ort aus vollständig elektronisch erledigt werden. De-Mail ist damit so einfach wie die E-Mail und so sicher wie die Papierpost.” Die 1. offizielle De-Mail wurde versaandt auf einer Pressekonferenz des Bundesinnenministeriums in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund anlässlich der am nächsten Tag beginnenden 6-monatigen Pilotierung von De-Mail in Friedrichshafen. Ab Ende 2010 soll De-Mail bundesweit eingeführt werden. Die erste versandte De-Mail im Wortlaut: Betreffzeile: Erste De-Mail in Deutschland Die Antwort auf die erste versandte De-Mail: Betreffzeile: Vertrauen ist gut, De-Mail ist besser! Quelle für den De-Mail-Vorgang: Bundesinnenministerium und Prof. Werner Zorn Apps im Alltag: Fit und schlank mit dem Handy18.02.2010 Gesunde Ernährung und viel Bewegung sind die Empfehlungen hinter allen Diät- und Fitnesstipps. Beim Ernährungsmanagement oder beim Erfassen und Auswerten von Aktivitäten helfen Apps zielsicher. Bei „Barcoo” und bei „Das ist drin” scannt einfach die Handykamera den Barcode von Lebensmitteln. Aus Datenbanken steuern dann die Zucker- und Fettwerte, Anteile der gesättigten Fettsäuren und des Natriums aufs Display. Eine Lebensmittel-Ampel vermittelt einen ersten Überblick. Eine besonders innovative App, die Vodafone ausgezeichnet hat. Noch sind zwar nicht sämtliche Marktwaren erfasst, doch jeder Nutzer kann Werte ergänzen - so wächst auch der Datenbestand. Beim „DietMaster”, „Diet Coach” oder „Diets” füttert man seine eigene Datenbank mit persönlichen Werten. Über die Details der Mahlzeiten lassen sich die Kalorien errechnen und eine Ernährungsgraphik erstellen. Bei „Diets” wird die Kalorienzahl direkt Bewegungswerten gegenübergestellt. Neben Ernährungstabellen gibt es vor allem aus der Sport-Ecke eine Vielzahl von Apps, die kostenfrei oder kostenpflichtig passend unterschiedliche Elemente kombinieren. „Buddy Runner” oder „Cardio Trainer” zeigen die eigene Jogging-Strecke während des Trainings auf einer Karte, ermitteln Distanz, Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch. Mit diesen Grundlagen lassen sich ausgeklügelte und ganz persönliche Fitnessprogramme entwickeln. Die App-Welten sind mit einer Vielzahl von Lösungen bestückt. Wie und ob man sie nutzt, ist so individuell wie das eigene Handy. Doch es geht auch anders: Fürs Fasten bietet die Katholische Kirche ein ausgefallenes Angebot: die Fasten SMS. Bis Ostern unterbricht eine SMS mit einem Bibelspruch den Tagesablauf - zum Nachdenken und Innehalten. Details erläutert die Website www.kirche.tv. Die Aktion hat bereits eine Fanseite auf Facebook unter dem Titel „SMS-Fasten”. Und für den Zugriff auf Facebook gibt es natürlich gleichfalls Apps - oder sogar weitergehende Vernetzungsmöglichkeiten, etwa auf dem neuen Vodafone 360. Quelle: Vodafone Über 10 Millionen E-Mails im Monat07.01.2010 Als vor 25 Jahren, im August 1984, die erste elektronische Post Deutschland erreichte, ahnte niemand, dass diese Technik unsere Kommunikationswelt nachhaltig verändern würde. Empfänger war Michael Rotert, damals Technischer Leiter der Informatikrechnerabteilung an der Universität Karlsruhe (TH). Laura Breeden in Cambridge (Massachusetts) hatte ihm eine Grußnachricht vom Computer Science Network (CSNET) gesendet *). Eine Kopie dieser Mail ging zeitgleich an Prof. Werner Zorn, Uni Karlsruhe. Die Übermittlung hatte mehrere Stunden gedauert. Heute rasen E-Mails in Sekunden um den Globus. Von den monatlich über 10 Millionen E-Mails an Vodafone in Deutschland ist ein Großteil Spam - unerwünschte Werbung, schlimmstenfalls mit Viren verseuchte Post. Überwachungssysteme filtern diese penibel aus. Lediglich 1,8 Millionen E-Mails finden schließlich den Weg auf die Bürobildschirme der Vodafone-Angestellten. Rechnet man dies auf die Gesamtzahl der Vodafone Mitarbeiter in Deutschland hoch, vom Pförtner bis zur Geschäftsleitung, erhält jeder durchschnittlich 6 E-Mails pro Arbeitstag - ausschließlich von Adressaten außerhalb des Unternehmens. Hinzu kommen hausinterne Mitteilungen und E-Mails aus dem weltweiten Konzern an die deutschen Kollegen. Gemeinsam übersteigen sie das Aufkommen der exter-nen Zusendungen um ein Vielfaches. Auch im privaten Bereich hat sich die elektronische Post durchgesetzt: Laut Branchenverband BITKOM versenden heute 85 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahre private Mails, das sind knapp 43 Millionen Bundesbürger. Über die Hälfte der bundesdeutschen Internetnutzer kontrolliert täglich das persönliche elektronische Postfach. Zunehmend werden dabei auch mobile Geräte genutzt, sogenannte Smartphones. Die praktischen Helfer erlauben über Mobilfunkverbindungen fast überall den E-Mail-Empfang und -Versand. Und selbst auf den kleinen Tastaturen eines Smartphones lassen sich schnell formvollendete Nachrichten tippen. Ein kleiner Kniff hilft dabei: In den Autotext-Funktionen (meist erreichbar im Menü Einstellungen) hinterlegt man einfach persönliche Grußformeln als Buchstabenkombinationen. Ein „mfg” wandelt das Smartphone dann automatisch zum „Mit freundlichen Grüßen”, ein „thx” zum „herzlichen Dank”, ein „lg” zu „mit lieben Grüßen” und mit „sw” wünscht man ganz freundlich ein „schönes Wochenende„. Quelle: Vodafone *) Die erste E-Mail in Deutschland erhielt am 3. August 1984 Prof. Michael Rotert, damals Technischer Leiter der Informatikrechnerabteilung an der Universität Karlsruhe (TH). Ein Kopie ging - wie das Original-Dokument beweist - an Prof. Werner Zorn, damals ebenfalls Uni Karlsruhe. Das Dokument stellte freundlicherweise Prof. Werner Zorn zur Verfügung. An ihn ging auch die erste De-Mail. Sie wurde am 8. Oktober 2009 im Rahmen der Pressekonferenz in Berlin verschickt, bei der Staatssekretär Hans Bernhard Beus, Bundesinnenministerium, das Projekt De-Mail in Friedrichshafen startete. Absender der De-Mail war Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Hightech-Verbands BITKOM. Der Text der De-Mail und die Antwort von Prof. Zorn darauf: Siehe http://www.post-und-telekommunikation.de/Tk_2009_4_Okt-Dez.php 15.04.2010
Es gibt unterschiedliche Frequenzen, zum Beispiel die Herzfrequenz, Tonfrequenz, Umlauffrequenz oder Radiofrequenz. Folgt man der modernen Wortbedeutung lässt sich die Frequenz auf viele Alltagssituationen übertragen: Wie oft schaue ich täglich auf mein Mobiltelefon – selbst das lässt sich als wiederholender Vorgang als Frequenz abbilden, auch wenn er keine Schwingungen verursacht - zumindest bei den meisten. Apropos Mobiltelefon – im Bereich der beiden Mobilfunknetze in Deutschland (das D-Netz und das E-Netz) werden Frequenzbänder in den Bereichen 900 MHz und 1800 MHz verwendet. Bei den UMTS-Funknetzen, mit denen man über das Mobiltelefon im Internet surfen kann, liegt die Hertz-Größe etwas höher: der Bereich ab 2100 MHz (das sind 2.100 Millionen Schwingungen pro Sekunde!) wird fast überall auf der Welt genutzt. In Nordamerika verwenden die Netze übrigens überwiegend das 1900 MHz Band. Genauer betrachtet sind Frequenzbänder keine wirklichen Bänder, sondern Teilbereiche der elektromagnetischen Wellen, die zur technischen Kommunikation benötigt werden. Frequenzbereiche, die bislang in Deutschland für Radio- und TV-Übertragungen genutzt worden sind, stehen übrigens künftig für mobile Lösungen zur Verfügung. Diese Frequenzen wurden frei, als der bislang analoge Rundfunk digitalisiert wurde, denn die digitale Übertragung benötigt weniger Frequenzbreite als die analoge. Die deutschen Mobilfunkanbieter ersteigerten diese freien Bereiche im April/Mai 2010 bei der Bundesnetzagentur. Versteigert wurden dabei auch die wichtigen Frequenzen bei 800 MHz. Aufgrund der relativ geringen Hertz-Größe sind die Wellen länger und haben eine größere Reichweite. Ein Vorteil, denn damit kann man schnelles Internet über Funk in ländliche Regionen bringen, die bislang keinen festen Internet-Anschluss hatten. Quelle: Vodafone D2 Deutschland GmbH Weltfernmeldetag14.05.2010 Rund 4,6 Milliarden Mobilfunkteilnehmer weltweit hat der Internationale Telekommunikationsverband (ITU) für das Jahr 2010 errechnet – in der Statistik entspricht das etwa 67 Prozent der Weltbevölkerung. Rund 1,7 Milliarden Menschen haben einen Internetzugang. Der Zahlenwert lohnt eine genauere Betrachtung: Während in den Industrienationen über 3 Fünftel der Bevölkerung einen Internetanschluss haben, sind es laut ITU in Entwicklungsländern kaum 1 Fünftel. Oder anders formuliert: 4 von 5 Menschen fehlt in solchen Ländern jeglicher Zugang zum globalen Informationsmedium, zur Wissensgesellschaft. Was dies heißt, zeigt das Beispiel Ghana. Seit fast genau einem Jahr ist der Kommunikationskonzern Vodafone hier tätig. 2009 besaß lediglich jeder 3. Ghanaer ein Handy. Und nur rund 5 Prozent der Einwohner hatten einen eigenen Internetanschluss, so die ITU. Es fehlte schlichtweg an Infrastruktur. Seit Dezember 2009 hat Vodafone über 300 Millionen US-Dollar in das Telekommunikationssystem des afrikanischen Staates investiert. Zum 1. Mai 2010 hat Ghana nun den internationalen Standard des Vorwahl- und Rufnummernsystems einführen können. Standards, wie sie für wirtschaftliche Entwicklungen mit entscheidend sind. Es entstehen die Grundlagen, die nötig sind, damit viele Ghanaer künftig an der globalen Wissensgesellschaft teilnehmen können. Quelle: Vodafone D2 Deutschland GmbH Zugang: Mit Hochgeschwindigkeit auch ohne Kabel ins Web24.06.2010
Wie leistungsfähig Mobilfunknetze wie etwa das von Vodafone Deutschland sind, belegt eindrucksvoll die Zahl von 22 Millionen Gigabyte, die allein im letzten Jahr an Daten mit Note- und Netbooks sowie Smartphones per Funk von Vodafone-Kunden mobil übertragen wurden. Diese Daten eng auf A4-Papier gedruckt, ergeben einen Turm von 5,5 Milliarden Seiten, der 550 km in die Höhe ragt. Der Kölner Dom passt 3.500 Mal aufeinander gestapelt in einen Turm dieser Höhe. Schon heute sind über Mobilfunk Geschwindigkeiten von mehr als 10 Mbit/s zu erreichen. Einen kompletten Song lädt man damit in weniger als 5 Sekunden herunter, einen ganzen Spielfilm in ca. 20 Minuten. Mit LTE wird sich das noch einmal deutlich beschleunigen, selbst aufwendige Webseiten sind dann schon in dem Moment auf dem Bildschirm zu sehen, in dem die Adresse eingetippt wurde. Um das möglich zu machen, hat Vodafone Deutschland in den letzten 10 Jahren durchschnittlich bis zu 2 Milliarden Euro pro Jahr aus eigenen Mitteln in seine Netze und in diesem Jahr 1,43 Milliarden Euro in neue Funkfrequenzen investiert. Dank höherer Effizienz und neuer Netzstruktur auf Basis des Internet-Protokolls werden mit LTE die Kosten pro übertragenes Megabyte nicht steigen. Quelle: Vodafone D2 Deutschland GmbH Das Wohnzimmer wird zum 3D-Kino / Auftakt der Eishockey-WM am 7. Mai 2010 in 3D06.05.2010 1. 3D-Bildschirm Die aktuellen 3D-Displays arbeiten mit dem sogenannten stereoskopischen Verfahren. Dabei wird abwechselnd jeweils für ein Auge ein Bild dargestellt, während das andere Auge dank einer speziellen Brille verdeckt bleibt. So entsteht im Gehirn ein 3-dimensionales Bild. Für ein flimmerfreies Bild benötigt jedes Auge eine Bildfrequenz von mindestens 60 Hz. Durch das abwechselnde Abdunkeln halbiert sich die verfügbare Frequenz für jedes Auge. Daher muss der Bildschirm das gesamte Bild mit einer Frequenz von mindestens 120 Hz anzeigen. 3D-fähige Fernseher können auch das normale Programm in 2D ohne Qualitätseinbußen wiedergeben. Für den Empfang der 3D-Fernsehbilder ist ein HD-tauglicher Receiver oder eine HD-taugliche Set-Top-Box nötig. 2. 3D-Shutterbrille 3. 3D-Blu-ray-Laufwerk 4. 3D-Filme und –Spiele Auch die Inhalte müssen natürlich in 3D produziert worden sein. Animierte Filme gibt es bereits überwiegend in 3D. Das Animationsstudio Pixar („Toy Story”, „Ice Age”) hat angekündigt, künftig ausschließlich 3D-Filme produzieren zu wollen. Reale Filmszenen müssen dagegen immer mit 2 Kameras aufgenommen werden, daher ist ihre Produktion aufwendiger. Doch auch solche Filme wird es vermehrt in 3D geben. Computerspiele werden seit Ende der 1990er Jahre fast ausschließlich in 3D produziert. Daher gibt es hier schon heute ein breites Angebot. 1 Jahr öffentlich-rechtliches Fernsehen in HD-Qualität - Tipps für den Einstieg ins hochauflösende Fernsehen11.02.2011
Vor genau einem Jahr begann im Deutschen Fernsehen ein neues Zeitalter. ARD und ZDF starteten am 12. Februar 2010 bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver den Regelbetrieb mit hochauflösenden Übertragungen. Die Bildschärfe der HDTV-Bilder ist bis zu 5-mal höher als bisher. „Der Regelbetrieb der öffentlich-rechtlichen Sender in HD hat dem hochauflösenden Fernsehen den Durchbruch ermöglicht”, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. 2010 wurden nach Angaben des Marktforschungsinstituts EITO 9,6 Millionen Flachbildfernseher in Deutschland verkauft. Für dieses Jahr wird ein Rekordabsatz von 9,8 Millionen Geräten erwartet. Seit Einführung der ersten HD-fähigen Flachbildfernseher wurden knapp 30 Millionen Geräte verkauft. „Hochauflösendes Fernsehen hat in Rekordzeit die deutschen Wohnzimmer erobert. HDTV kann schon von 1 Drittel der 40 Millionen Haushalte geschaut werden”, so Scheer.
Der BITKOM gibt Tipps, wie der Einstieg in die hochauflösende Fernsehwelt funktioniert:
Nähere Informationen gibt es im kostenlosen „Leitfaden zum hochauflösenden Fernsehen der Zukunft (HDTV)”“ unter www.bitkom.org/de/themen/54914_54439.aspxund hier. Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (www.eito.com) liefert aktuelle Marktdaten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH. Das EITO arbeitet mit den Marktforschungsinstituten PAC, IDATE, IDC und GfK zusammen. 150 Jahre Telefon - Meilensteine: Vom Hebdrehwähler bis zum Smartphone07.09.2011
Quelle: Deutsche Telekom AG Umfrage zu Telefon 201117.10.2011
Kurioses und Interessantes aus 150 Jahren Telefon 07.09.2011 … die ersten Sätze, die Philipp Reis am 26. Oktober 1861 in sein „Telephon” sprach, ziemlich kurios waren? Sie lauteten: „Die Sonne ist von Kupfer” und „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat.” … das erste deutsche Telefonbuch auch „Buch der Narren” genannt wurde? Es erschien am 14. Juli 1881 in Berlin mit dem Titel „Verzeichniss der bei der Fernsprecheinrichtung Betheiligten” und enthielt 187 Einträge. … etwa 10 Prozent der Paare in Deutschland werktags nur über Telefon, SMS, Chat und E-Mail Kontakt halten, weil sie in einer Fernbeziehung leben? … das „Rote Telefon” - Symbol für die Kommunikation zwischen Moskau und Washington während des Kalten Krieges - gar nicht existiert hat? Um gefährliche Missverständnisse beim Simultandolmetschen auszuschließen, gab es keine direkte Sprechverbindung zwischen den Staatsoberhäuptern der beiden Supermächte, sondern lediglich eine Fernschreiberverbindung. … dafür aber die 300 wichtigsten Funktionäre der Kommunistischen Partei in China durch ein „Rotes Telefon” miteinander verbunden sind? … die Briten Europameister im Verlieren von Mobiltelefonen sind? Jährlich verbummeln rund 4,5 Millionen Briten ihr Mobiltelefon: Allein etwa 800.000 Handys werden im Pub vergessen, 315.000 bleiben im Taxi liegen. … sich das Leben für Angela Merkel (Red: 2011 Bundeskanzlerin) nach eigener Aussage „dramatisch verändert” hat, seit es SMS gibt? Sie schreibe Textnachrichten nicht nur während Sitzungen, sondern auch zu Hause beim Kochen. Die Handy-Mailbox hat die Bundeskanzlerin hingegen abgeschaltet - das Abhören der Nachrichten dauere ihr zu lange. … fast 3 Millionen Deutsche nach eigenen Angaben schon einmal per E-Mail oder SMS eine Beziehung beendet haben? … die Schauspielerin Marlene Dietrich ganz vernarrt ins Telefonieren war? Die Diva soll es auf monatliche Telefonrechnungen von 15.000 D-Mark gebracht haben. … der Musiker Marius Müller-Westernhagen seiner Frau Romney Williams vor über 20 Jahren spontan am Telefon einen Heiratsantrag gemacht hat? … in amerikanischen Spielfilmen Telefonnummern lange Zeit mit der „555” anfingen, die als Vorwahl gar nicht existierte? So wollte man mögliche Überschneidungen mit „echten” Telefonnummern vermeiden. … das Telefon nicht nur in Filmen wie „Bei Anruf Mord” oder „Schlaflos in Seattle” eine zentrale Rolle spielt, sondern auch in vielen Songs? Von Helge Schneiders „Telefonmann” über „55555” von der Jazzkantine oder „Hanging on the Telephone” von Blondie bis hin zu „I Just Called to Say I Love You” gibt es mehr als 30 Hits über das Telefon. … Peter Frankenfelds „Valsch Ferbunden” aus den 1960er Jahren die erste Radiosendung in Deutschland war, in der Telefonstreiche gespielt wurden? … es in rund 1 Drittel aller Telefonate um Verabredungen geht? … statistisch gesehen weltweit 6 von 10 Menschen ein Handy besitzen? Weder Autos noch Kühlschränke oder Fernseher sind so verbreitet wie Mobiltelefone. … es in Deutschland aktuell rund 39 Millionen Festnetzanschlüsse gibt? … 83 Prozent der Deutschen ab 14 Jahre über mindestens 1 Handy verfügen? … 2011 weltweit voraussichtlich über 1,4 Milliarden Handys im Wert von 174 Milliarden Euro verkauft werden? … das Mobiltelefon noch in den frühen 1990er Jahren für manche Zeitgenossen ein derart wichtiges Statussymbol war, dass sie nur für eine Attrappe rund 800 D-Mark ausgaben? … es die ersten Ansätze für den Mobilfunk schon vor über 90 Jahren gab? 1918 wurde auf der Militärbahnstrecke zwischen Berlin und Zossen die Zug-Telefonie erprobt. 1926 wurde diese Technik in allen D-Zügen auf der Strecke Hamburg-Berlin eingeführt. … die erste Telefonzelle 1904 in Berlin aufgestellt wurde? Eine echte Erfolgsgeschichte - bis sich das Mobiltelefon durchsetzte: 1989 gab es in Deutschland rund 162.000 Telefonzellen, 2009 waren es nur noch etwa 94.000. … die Weiterentwicklung des Telefons durch eine Erpressung beschleunigt wurde? Erfinder Alexander Graham Bell wollte die Tochter seines Geldgebers heiraten, der jedoch seine Zustimmung davon abhängig machte, dass das Telefon zum Patent angemeldet werden konnte. … die ersten Telefone außerhalb von Poststellen in Deutschland nur innerhalb von Unternehmen und wohlhabenden Haushalten eingesetzt wurden? Man rief damit ab 1877 etwa nach dem Schichtleiter oder der Dienerschaft. … 1896 die ersten Telefone mit Wählscheibe eingesetzt wurden? … das erste mobile Telefon fürs Auto alles andere als handlich war? Das Hauptgerät musste im Kofferraum untergebracht werden und wog 16 Kilo. … man mit den ersten Autotelefonen besser am Straßenrand parkte, wenn man telefonieren wollte? Denn fuhr man während des Gesprächs von einem Sendebereich in den nächsten, wurde die Verbindung unterbrochen. Der Anrufer musste den neuen Kanal erst per Hand suchen. … das erste richtige Handy länger als eine DIN-A4-Seite war und im Juni 1983 auf den Markt kam? Mit 800 Gramm wog „der Knochen” so viel wie eine Flasche Wasser und bereits nach einer halben Stunde Sprechzeit war sein Akku leer. … die erste SMS am 3. Dezember 1992 verschickt wurde? 2011 werden die Deutschen voraussichtlich mit 46 Milliarden Kurznachrichten für einen neuen SMS-Rekord sorgen. … zum Jahreswechsel 2010/2011 fast 70 Millionen SMS allein im Netz der Deutschen Telekom verschickt wurden? An einem normalen Tag sind es um die 35 Millionen Kurzmitteilungen. … Barack Obama bereits unmittelbar nach seiner Wahl zum Präsidenten der USA im November 2008 zum Telefonhörer griff, um mit 9 seiner zukünftigen Amtskollegen in aller Welt erste Absprachen zu treffen? Moskau stand übrigens nicht auf seiner Anrufliste. … Salavador Dalís berühmtes Hummer-Telefon voll funktionstüchtig war? Der Künstler nutzte einfach einen seinerzeit gebräuchlichen englischen Telefonapparat und setzte die bemalte Gipsattrappe eines Hummers darauf. … die bundesweit einheitliche Notrufnummer der Polizei - die 110 - im Jahr 1973 eingeführt wurde? Vorher musste man die unterschiedlichen Rufnummern der örtlichen Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes kennen, um im Notfall Hilfe herbeirufen zu können. … es in Deutschland 120 Notruf-Einrichtungen gibt und dort alle 20 Sekunden ein Gespräch beginnt? … Philipp Reis dem „Telephon” seinen Namen gab? Der Begriff setzt sich zusammen aus „tele” (griechisch für „fern”) und „phone” (Laut, Ton, Stimme, Sprache). … in den Telefonvermittlungsstellen zunächst junge Männer eingesetzt wurden? Sie wurden jedoch bald durch Frauen ersetzt, weil deren höhere Stimmlage am Telefon besser zu verstehen war. So entstand ein neues Berufsbild: das „Fräulein vom Amt”. Die Telefonistinnen mussten jung, ledig, gebildet und aus gutem Hause sein. … ein misstrauischer Bestattungsunternehmer die automatische Vermittlung erfand? Almon Strowger argwöhnte, die Damen in der Vermittlungsstelle seiner Heimatstadt würden Anrufe von Hinterbliebenen bevorzugt an die Konkurrenz weiterleiten. Deshalb entwickelte er den Hebdrehwähler - Basis für die ersten automatisch arbeitenden Telefonvermittlungsstellen. Quelle: Deutsche Telekom AG ... die Phrase „The quick brown fox jumps over the lazy dog” (der schnelle braune Fuchs springt über den faulen Hund), mit 35 Buchstaben, als meistbenutzter Test für Schreibmaschinen und Tastaturen dient, da es sich dabei um ein kohärentes und kurzes Pangramm des englischen Alphabets handelt, also alle darin vorkommenden Buchstaben abdeckt. Dieser Satz wurde 1988 von der ITU-T in 3 verschiedenen englischsprachigen Versionen als Prüftext in der Empfehlung R.52 beschrieben. Quelle: Wikipedia „Pangramm” ◊ |
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