Telekommunikation Januar - Mai 2002

Markt für Telekommunikationsdienstleistungen wuchs 2001 um 15 Prozent

Februar 2002
„Der deutsche TK-Dienstleistungsmarkt hat den konjunkturellen Einbruch weit besser überstanden als die meisten anderen Branchen”, so Matthias Kurth, Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP), bei der Vorstellung seines Jahresberichtes 2001. Laut Reg TP ist dieser Markt 2001 um 15 Prozent auf 124 Milliarden DM (63,4 Milliarden Euro) gestiegen. Die Telekom-Wettbewerber hatten daran einen Anteil von 40 Prozent. Der größte Teil des Umsatzes (37 Prozent) entfiel auf den Mobilfunkmarkt. 33 Prozent generierte der Festnetz-Bereich.

Ende 2001 waren im TK-Dienstleistungsmarkt 241.800 Menschen beschäftigt, 0,46 Prozent mehr als 2000, davon 63.500 bei den Wettbewerbern der Deutschen Telekom. Ende 2001 waren bei der Reg TP über 2.000 Anbieter registriert. Über 240 Unternehmen boten Ende 2001 Sprachdienste an, davon gut 90 Anbieter mit eigenen Verbindungs- und Teilnehmernetzen Sprachtelefondienst per Call-by-Call, Preselection oder Direktanschluss. Die übrigen Unternehmen agierten als reine Wiederverkäufer (Reseller).

Telefongespräche - so die Reg TP - werden heutzutage oft unter Beteiligung mehrerer Netzbetreiber auf der Basis von Netzzusammenschaltungen (Interconnection) aufgebaut. 104 Wettbewerber hatten Ende 2001 Interconnection-Verträge mit der Deutschen Telekom.

Ende 2001 waren in Deutschland 52,3 Millionen Telefonkanäle geschaltet: 30,6 Millionen Analoganschlüsse einschließlich der öffentlichen Telefonstellen, 9 Millionen ISDN-Basisanschlüsse und 121.000 ISDN-Multiplexanschlüsse. Die Wettbewerber der Telekom konnten ihren Bestand an Telefonkanälen gegenüber 2000 auf 1,58 Millionen (3 Prozent) verdoppeln. Der Bestand an Münz- und Kartentelefonen hat sich infolge der Verbreitung von Mobiltelefonen bis zum Jahresende 2001 auf 112.000 (davon 2,8 Prozent Wettbewerberanteile) reduziert. Auf der Grundlage der Verträge über den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Deutschen Telekom und auf Basis eigener TAL boten über 60 Lizenznehmer 2001 neben der Telekom einen analogen bzw. ISDN-Anschluss an.

Auch die Zahl der Internetnutzer in Deutschland nahm 2001 deutlich zu. Nach Schätzungen der Reg TP waren über 30 Millionen Menschen am Arbeitsplatz, zu Hause oder in Internetcafés im Netz. Etwa 5 Prozent der Haushalte nutzten einen breitbandigen Internetanschluss, d.h. xDSL-Zugänge, Kabelfernsehzugänge oder den Internet-Zugang über die Steckdose (Powerline). Der enorme Teilnehmerzuwachs und die gestiegene Nutzungsdauer resultieren nach Meinung der Reg TP nicht zuletzt aus den gesunkenen Internettarifen. Die Kosten für Internet-by-Call sind seit Februar 1999 um bis zu 74 Prozent gesunken.

Die Preise für Telefonferngespräche sind seit der vollständigen Liberalisierung des Sprachtelefondienstes am 1. Januar 1998 deutlich gesunken, so Präsident Kurth. „Für inländische Ferngespräche an Werktagen zahlt der Verbraucher heute bis zu 90 Prozent weniger.” Verbilligungen auch bei Auslandsgesprächen: Auf den 10 wichtigsten Auslandsstrecken sind Gespräche um 95 Prozent billiger geworden.

In den deutschen Mobilfunknetzen (D1, D2, E1, E2) waren Ende 2001 56,3 Millionen Teilnehmer registriert. Damit dürfte nach Einschätzung des Reg TP-Präsidenten der Sättigungsgrad erreicht sein.

Grünes Licht für digitales Fernsehen in Deutschland

April 2002
Im April 2002 veröffentlichte die Reg TP die Eckpunkte für das Frequenzzuteilungsverfahren zur Einführung des terrestrischen digitalen Fernsehens (DVB-T). Damit können die Bundesländer die medienpolitischen Vorgaben für die sukzessive, von den Ballungsräumen ausgehende Umstellung auf das digitale Fernsehen festlegen. Noch im Jahr 2002 will die Reg TP die ersten Frequenzen für den Regelbetrieb zuteilen.

Deutsche Telekom vergibt Internet-Adressen

Januar 2002
Seit Anfang 2002 können sich Interessenten für eine eigene Internet-Seite (Homepage) auch bei der Deutschen Telekom mit einem eigenen Domainnamen registrieren lassen. Für die Verwaltung der rapide steigenden Zahl an Internet-Adressen ist die 1999 gegründete „Internet Corporation für Assigned Names and Numbers” (ICANN) zuständig. ICANN organisiert das komplizierte Geschäft mit den Domainnamen und fungiert als technische Koordinierungsstelle für das Internet. Die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Kalifornien stellt sicher, dass die Interessen kommerzieller und nicht-kommerzieller Nutzer im Internet weltweit gewahrt werden. Bei der Selbstverwaltung des Internets wird die ICANN von der Deutschen Telekom unterstützt.

Um als Anbieter im Internet gefunden zu werden, spielt die Internet-Adresse, der Domainname, eine entscheidende Rolle. Mit dem anhaltenden Boom des Netzes wird die Auswahl immer knapper. Neben den bekannten Top-Level-Domains wie „.com”, „.org” oder „.de” soll es deshalb künftig weitere Endungen wie „.coop”, „.pro” oder „.name” geben. Internet-Adressen mit diesen Endungen können nun bei der Telekom unter der Internet-Adresse „www.registrar.telekom.de” reserviert werden.

Deutsche Telekom startet Aufbau des UMTS-Netzes

Februar 2002
Anfang Februar 2002 startete die Deutsche Telekom gemeinsam mit Siemens in Berlin den Aufbau ihres deutschen UMTS-Netzes. Bis zum Jahresende 2002 wollen die beiden Unternehmen in 20 Städten Technik der dritten Mobilfunkgeneration aufbauen. T-Mobile investiert dafür allein im Jahr 2002 mehr als 140 Millionen Euro. 5.000 Standorte für das neue UMTS-Netz hat die Telekom-Tochter bereits gesichert. Weitere 2.000 sind noch in 2002 geplant.

Kabelnetzbetreiber Callahan sagt der Deutschen Telekom den Kampf an

Mai 2002
Der amerikanische Kabelnetzbetreiber Callahan sagt der Deutschen Telekom den Kampf um Marktanteile an. Das bereits in Nordrhein-Westfalen aktive Unternehmen begann Anfang 2002 auch in Baden-Württemberg mit der Aufrüstung der TV-Kabelnetze für Telefonieren, Internet und interaktives Fernsehen und will dafür 1,4 Milliarden Euro investieren. Callahan sieht sich in diesen beiden Bundesländern als zentraler Wettbewerber der Telekom.

Callahan will mindestens einen von 3 Haushalten für neue Dienste gewinnen und damit der Telekom Marktanteile abtrotzen. „Strategisch hat die Telekom, die noch immer Minderheitseigentümer der Kabelnetze ist, kein Mitspracherecht”, sagte ein Callahan-Sprecher im Februar 2002.

Bundeskartellamt untersagt Verkauf von Kabelnetzen

Februar 2002
Im Februar 2002 untersagte das Bundeskartellamt der Deutschen Telekom den Verkauf von Kabelnetzen in 6 Regionen an das amerikanische Unternehmen Liberty Media. Die beiden Unternehmen hatten sich bereits 2001 auf einen Preis von 5,5 Milliarden Euro geeinigt.

T-Systems International schließt richtungsweisenden Tarifvertrag

April 2002
Im April 2002 schloss die Telekom-Tochter T-Systems International GmbH mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) einen umfassend neuen Tarifvertrag. Wesentliche innovative Elemente des Tarifwerks sind ein wettbewerbsfähiges, leistungshonorierendes Vergütungssystem mit einem Jahreszielgehalt und ein mitarbeiterorientiertes Lebensarbeitszeit-Modell. In einem ersten Schritt gilt der neue Tarifvertrag für 7.500 der weltweit 43.000 Mitarbeiter von T-Systems International.

Der ver.di-Bundesvorstand sieht in dem neuen Tarifvertragswerk ein Stück moderner Tarifpolitik: „Das neue Vergütungssystem entspricht einerseits den Anforderungen der Mitarbeiter, indem ihre persönliche Leistung widergespiegelt wird, andererseits bildet es die Anforderungen des Unternehmens ab, die gesteckten Ziele im Markt zu erreichen.”

Das tarifliche Jahreszielgehalt besteht künftig aus einem Jahresfestgehalt und einem variablen Vergütungsanteil, der je nach Zielerreichung variieren kann. In den meisten Vergütungsgruppen beträgt die Relation zwischen Jahresfestgehalt und variabler Vergütung 90 zu 10 Prozent. Auf Wunsch des Arbeitnehmers kann der variable Vergütungsanteil von 10 auf 15 oder 20 Prozent ausgeweitet werden. Ihre Jahreszielgehälter können die Mitarbeiter damit bei Erreichen von Unternehmens- und persönlichen Zielen deutlich nach oben ausbauen. Mit dem neuen Tarifvertrag wirken sich die Tariferhöhungen aus den Tarifrunden nur auf das tarifliche Jahreszielgehalt und auf die Obergrenze des Individualgehalt-Korridors aus.

Die individuelle Arbeitszeit der Mitarbeiter lässt sich nach dem neuen Tarifvertrag sowohl dem Bedarf des Unternehmens - etwa bei der Realisierung von Kundenprojekten - wie den Wünschen der Mitarbeiter flexibel anpassen. Im Tarifvertrag ist eine nach Lebensalter gestaffelte Arbeitszeit zwischen 40 und 35 Wochenstunden festgeschrieben. Bis zum Erreichen des 50. Lebensjahres beträgt die Wochenarbeitszeit 40 Stunden, danach kann sie auf 35 Stunden verringert werden. Entscheidet sich der Mitarbeiter, ab dem 50. Lebensjahr die 40-Stundenwoche beizubehalten, erhält er pro Woche eine Zeitgutschrift von maximal 5 Stunden auf dem Langzeitkonto seiner individuellen Arbeitszeit. Mit ihren Langzeitkonten können die Mitarbeiter ihre persönliche Arbeitszeitgestaltung flexibel realisieren. So kann Mehrarbeit wahlweise dem Langzeitkonto gut geschrieben oder in Geld ausgeglichen werden. Das Zeitguthaben lässt sich auch in Form von Blockfreizeit in Anspruch nehmen, um sich beispielsweise für einen definierten Zeitraum stärker der Familie zu widmen. Das Arbeitszeitkonto lässt sich aber auch mit der betrieblichen Altersversorgung verknüpfen, indem statt Zeitguthaben Kapital zur Alterssicherung aufgebaut wird.

Die frühere Telekom-Erdfunkstelle in Fuchsstadt betreibt jetzt der US-Konzern Intelsat

März 2002
Von 1984 bis Ende 2000 war die Erdfunkstelle Fuchsstadt bei Bad Kissingen eine der 3 Erdfunkstellen der Deutschen Telekom für den internationalen Kommunikationsverkehr (neben Raisting und Usingen/Taunus). Anfang 2002 erwarb der amerikanische Konzern Intelsat die stillgelegte Erdfunkstelle und will ab Jahresmitte von Fuchsstadt aus den internationalen Datenverkehr per Satelliten aufnehmen. Im März 2002 begann Intelsat, die Erdfunkstelle aufzurüsten. Zu den bestehenden 3 ehemaligen Telekom-Antennnen kamen 2 neue hinzu. Im Endausbau sollen es 17 sein. Einen Teil ihrer Mitarbeiter - voraussichtlich insgesamt 10 Kräfte - will Intelsat von der Telekom ausleihen.

T-DSL 1500 Doppelturbo fürs Internet

Mai 2002
Unter der Bezeichnung T-DSL 1500 begann die Deutsche Telekom Mitte Mai 2002 in Berlin, Hamburg, München und Stuttgart die Einrichtung eines besonders schnellen Internet-Zugangs. Die neue T-DSL-Variante bietet Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1,5 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Downstream (eingehend) und von bis zu 192 Kilobit pro Sekunde (kbit/s) im Upstream (abgehend). Zum Vergleich: Mit T-DSL konnten Privatkunden sowohl bei ISDN- als auch bei analogen Telefonanschlüssen bislang Daten aus dem Internet mit bis zu 768 kbit/s empfangen und mit bis zu 128 kbit/s ins Internet versenden. Bei einem ISDN-Anschluss ohne T-DSL liegt die Übertragungsrate bei 64 kbit/s. Mit der neuen Technik können multimediale Inhalte, z.B. Videos und TV-Überspielungen, noch schneller und zügiger aus dem Internet abgerufen werden.

Mobilfunktöchter künftig unter dem einheitlichen Markennamen T-Mobile

April 2002
Die Mobilfunk-Tochtergesellschaften der Deutschen Telekom firmieren künftig weltweit unter dem einheitlichen Markennamen T-Mobile. Im April 2002 benannte die Telekom in einem ersten Schritt die Töchter One-2-One in Großbritannien, max.mobil in Österreich und RadioMobil in der Tschechischen Republik in die einheitliche Marke T-Mobile um. Bis Mitte 2002 soll die amerikanische Tochter VoiceStream folgen und später weitere Töchter, so auch die niederländische Gesellschaft BEN.

2001: 18 Prozent Umsatzzuwachs und 3,5 Milliarden Euro Verlust

28.05.2002
Im Geschäftsjahr 2001 wuchs der Umsatz des Telekom-Konzerns um 18 Prozent auf 48,3 Milliarden Euro. Überproportional wuchs der Auslandsumsatz: um 71 Prozent gegenüber 2000 von 7,8 auf 13,2 Milliarden Euro. Sein Anteil am Konzernumsatz lag bei 27 Prozent. Das EBITDA - bereinigt um Sondereinflüsse - stieg um 17 Prozent auf 15,1 Milliarden Euro. Insgesamt schloss der Konzern das Geschäftsjahr allerdings mit einem Fehlbetrag von 3,5 Milliarden Euro. Die Telekom führte dies vor allem auf die nicht-cashwirksamen Abschreibungen als Folge der Investitionen in neue Wachstumsfelder zurück. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 40,3 Prozent. Telekom-Chef Dr. Ron Sommer: „In nur 4 Jahren konnte unser Unternehmen den Umsatz von 34,5 Milliarden Euro auf 48,3 Milliarden Euro, also um 40 Prozent steigern. Diese Zahlen beweisen eindrucksvoll die Wachstumspotenziale des Konzerns.”

Er verwies auch auf die überdurchschnittliche Entwicklung der Tochterunternehmen. T-Mobile steigerte den Umsatz um 40 Prozent, begünstigt durch die Erstkonsolidierung von VoiceStream (7 Millionen Kunden). Die Kundenzahl stieg um 20 Millionen auf 67 Millionen (+ 40 Prozent). In Deutschland hat T-Mobile die Teilnehmerzahl gegenüber 2000 um 4 Millionen auf über 23 Millionen gesteigert und damit die Marktführerschaft ausgebaut.

T-Com: Mit T-DSL schaffte die Deutsche Telekom 2001 den Durchbruch zum Massenmarkt. Allein 2001 konnte sie 1,6 Millionen neue Kunden gewinnen (Ende 2001 insgesamt 2,2 Millionen Verträge). Die Zahl der ISDN-Kanäle wuchs um 20 Prozent auf über 20 Millionen Dies ist eine weltweite Spitzenposition. Auf dem hart umkämpften deutschen Markt Festnetzgeschäft konnte die Telekom ihren Marktanteil halten.

T-Systems mit dem inzwischen integriertem debis-Systemhaus steigerte den Umsatz um 29 Prozent.

T-Online konnte die Kundenzahl um 35 Prozent auf 10,7 Millionen steigern. Die Zahl der Verbindungsminuten erhöhte sich um 84 Prozent. Der Gesamtumsatz betrug 1,4 Milliarden Euro (+ 28,5 Prozent). Der EBITDA-Verlust konnte sukzessiv verringert werden. Für 2002, ein Jahr früher als geplant, erwartet der T-Online-Konzern ein positives EBITDA.

Nach der akquisitionsstarken Wachstumsphase der letzten Jahre haben nun - so Sommer bei der Hauptversammlung der Telekom am 28. Mai 2002 - die Integration der erworbenen Unternehmen und der Abbau der Netto-Finanzverbindlichkeiten höchste Priorität. Nachdem das Bundeskartellamt den Verkauf des Kabelnetzes an Liberty Media untersagt hatte, beschlossen Vorstand und Aufsichtsrat ein Maßnahmenpaket zum Schuldenabbau mit 3 Schwerpunkten: Dividendenkürzung um 40 Prozent von 0,62 Euro auf 0,37 Euro, weniger Investitionen in Sachanlagen und allgemeine Kostensenkung. Außerdem ist es das erklärte Ziel Sommers, nicht mehr benötigte Immobilien zu verkaufen und intensiv nach einem anderen Interessenten für das Kabelnetz zu suchen. Damit will die Telekom ihre Schulden bis Ende 2003 von 62,1 Milliarden Euro auf 50 Milliarden Euro reduzieren.

Die Zahl der Beschäftigten im Telekom-Konzern stieg bis Ende 2001 einschließlich der konsolidierten Gesellschaften VoiceStream (16.665 Kräfte), Hrvatske telekommunikacije (11.053 Kräfte) und RadioMobil (2.479 Kräfte) um 13,2 Prozent auf 257.058.

Der Aktienkurs der Telekom war nach der Veröffentlichung des Jahresberichts 2001 rapide gesunken. Ende Mai rutschte er auf ein Allzeittief unter 11 Euro (Ausgabekurs am 18.11.1996: 28,50 DM = 14,57 Euro, Schlusskurs am 28. Dezember 2001: 19,30 Euro). Auf der Hauptversammlung wurden Sommer und der Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Dieter Winkhaus bei ihren Reden mehrfach durch Pfiffe unterbrochen.