![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Post und Telekommunikation Chronik der Entwicklung der Kurier-, Express- und Postdienste und der Telekommunikation in Deutschland nach der Postreform 1989 |
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Hinweis: Die jeweils jüngste Vierteljahres-Chronik finden Sie 3 Monate lang in der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte e.V. (www.dgpt.org) auf der Seite http://www.dgpt.org/de/Leserservice.html. Erst danach wird sie - bei Bedarf aktualisiert - in diese Dokumentation eingefügt. VorwortMit der Postreform von 1989 und der damit verbundenen schrittweisen Marktöffnung für Post- und Fernmeldedienste - im heutigen Sprachgebrauch: Telekommunikation - hat sich die Kommunikationslandschaft in Deutschland grundlegend verändert. Mehr noch: der Prozess der Marktöffnung und Marktdurchdringung ist noch in vollem Gang. Betroffen vom Strukturwandel sind in erster Linie naturgemäß die Nachfolge-Unternehmen der Deutschen Bundespost - Deutsche Post AG, Deutsche Postbank AG und Deutsche Telekom AG. Diese Chronik will die Entwicklung der Post- und Telekommunikationsdienste, die Veränderungen und die Weiterentwicklung der Telekommunikationstechnik und der darauf aufbauenden Produkte, die Marktentwicklung auf den Gebieten der Kurier-, Express- und Postdienste und der Telekommunikationsdienste seit Beginn der Postreform in den wesentlichen Ereignissen nachzeichnen. Dabei wird auch die Wechselwirkung evident zwischen der fortschreitenden Globalisierung einerseits und der Entwicklung weltweiter Telekommunikationsdienste und der über Länder- und Kontinentgrenzen hinweg sich verdichtenden Post-, Kurier-, Express- und Logistikdienste. Natürlich ist bei all dem von besonderem Interesse, wie sich die Bundespost-Nachfolgeunternehmen im neu entstandenen Marktumfeld verhalten und welche Rolle sie im globalen Wettbewerb spielen. Weil die umfassenden innovativen Weiterentwicklungen der Kommunikationsmittel auch die Nachfrage und das Kommunikationsverhalten verändern und umgekehrt, zeigt die Chronik auch, wie sich die Formen der Kommunikation und das Kommunikationsverhalten in der Gesellschaft verändert haben und laufend weiter verändern. Unter „Der Gastbeitrag” wird die Chronik ergänzt und aufgewertet mit Beiträgen namhafter Autoren zur Geschichte der Postreform. So beschreibt Prof. Eberhard Witte, der als Mitglied und Leiter mehrerer Regierungskommissionen intensiv an der Vorbereitung und Verwirklichung der Postreform beteiligt war und darüber hinaus bis heute wie kein anderer mit der Thematik verbunden ist, den Weg zur Reformreife. Von Staatssekretär a.D. Gerhard O. Pfeffermann und Ministerialdirektor a.D. Dieter Kühn stammt die Einführung zum Postgesetz-Kommentar. Dieter Kühn, Dr. Heinz Berger, beide zu Zeiten des letzten Bundespostministers Dr. Wolfgang Bötsch im Bundespostministerium, und Dr. Heribert R. Brennig schildern und kommentieren den Reformprozess aus ihrer Perspektive, und Hans Thesen, Mitte der 1990er Jahre Betriebsratsvorsitzender bei der damaligen Generaldirektion der Deutschen Bundespost POSTDIENST, beleuchtet den Wandel aus Sicht eines Betriebsrates. Weitere Beiträge befassen sich mit Themen der Postdienste und der Telekommunikation, z.B. ein Bericht von einem Mitglied der deutschen Delegation, Günter Böhm, über den Weltpostkongress 1999 in Peking, wo ebenfalls das Thema „Postreform weltweit” auf der Tagesordnung stand, und ein Aufsatz von Hans Zerbel, Dipl.-Ing. bei der Bundesdruckerei, über den Wandel der Drucktechnik bei der Briefmarkenherstellung. Die Reihe wird fortgesetzt. Die Rubrik „Der Gastbeitrag” wird bei Bedarf erweitert. |
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Seit Anfang der 90er Jahre bis 2003 erschien diese Chronik – formal etwas verändert und in der Regel aus Platzgründen erheblich gekürzt - zunächst als Halbjahres-, später als Vierteljahresbericht in DAS ARCHIV, dem Magazin der Deutschen Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte, danach unter dem Titel „Informationen kompakt“ auf den Internetseiten der Deutschen Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte www.dgpt.org (Seite DAS ARCHIV > Leserservice). Die Zusammenarbeit mit der Gesellschaft bleibt weiter lebendig. Quellen: Veröffentlichungen der Bundesnetzagentur, der Bundespost-Nachfolgeunternehmen und ihrer Wettbewerber (Pressemitteilungen, Geschäftsberichte, Dokumentationen und Broschüren) und die Medienberichterstattung. ◊ |
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