![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Post und Telekommunikation Kurier-, Express-, Postdienste |
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Januar - Juni 2001
Postmarkt: 2 Drittel bei der Deutschen PostJanuar 2001 Der deutsche Postmarkt setzte 43 Milliarden DM um. Rund 2 Drittel - im Wesentlichen die Kurier-, Express- und Paketdienste, aber auch Teile des Briefmarktes - sind für den Wettbewerb geöffnet. Knapp 2 Drittel der Umsätze entfielen auf die Deutsche Post AG. Der Umsatz im lizenzierten Bereich lag im Jahr 2000 bei 20 Milliarden DM. Daran hatte die Deutsche Post einen Marktanteil von 98 Prozent. Von den 20 Milliarden DM Jahresumsatz im Briefmarkt entfielen 15 Milliarden DM auf den laut Postgesetz der Deutschen Post vorbehaltenen Exklusivbereich, 5 Milliarden auf den Wettbewerbsbereich. Die Umsätze der Post-Konkurrenten betrugen 385 Millionen DM, davon lagen 120 Millionen DM im Bereich der „qualitativ höherwertigen Dienstleistungen”. EU verhängt eine Geldbuße von 24 Millionen Euro gegen die Deutsche Post AG20.03.2001 Mit dieser auch von der Deutschen Post seit Langem erwarteten Entscheidung gab die EU-Kommission einer Klage des privaten Paketdienstes UPS statt, der sich 1994 in Brüssel über Dumpingpraktiken der Deutschen Post beschwert hatte. Nach der Kartellentscheidung der EU muss die Deutsche Post den Vertrieb der gewerblichen Pakete organisatorisch verselbstständigen und auf eine Tochtergesellschaft übertragen, um in Zukunft eine effektive Kontrolle der Preisgestaltung im Paketbereich zu ermöglichen und eine Finanzierung des Paketdienstes aus Einnahmen des geschützten Briefmonopols zu unterbinden. Leistungen, die das neue Unternehmen von der Deutschen Post bezieht, müssen künftig zu Marktpreisen verrechnet werden. Die Deutsche Post - so ein Sprecher des EU-Kommissars - hat sich außerdem dazu verpflichtet, diese Leistungen auch den Wettbewerbern des neuen Unternehmens zu gleichen Konditionen anzubieten. Die beiden weiteren Verfahren gegen die Deutsche Post bzw. gegen die deutsche Bundesregierung - so der EU-Sprecher - laufen in Brüssel weiter. In diesen Verfahren geht es um den Verdacht der unzulässigen Beihilfe und der illegalen Quersubventionierung sowie um den Vorwurf, die Zustellung von Massenpostsendungen aus dem Ausland gezielt verzögert zu haben. In diesem Fall hat sich die Deutsche Post bereits mit dem Beschwerdeführer British Post Office geeinigt. Die Deutsche Post begrüßte es ausdrücklich, dass die Kartellverfahren im Bereich der Paketpost nun abgeschlossen worden sind. Die geforderte Ausgliederung des Vertriebs gewerblicher Pakete werde zügig realisiert. Die gesamte Logistikstruktur des Paketdienstes (Sortierzentren, Verkehr, Zustellung) und die Paketannahme im Filialbereich bleiben bei der Deutschen Post AG. In Erwartung der EU-Entscheidung hatte die Deutsche Post bereits im Vorjahr eine Rückstellung von 50 Millionen DM gebildet. Briefmonopol der Deutschen Post bis 2007 verlängert28.06.2001 Die Regierung begründet die Verlängerung der Exklusivlizenz damit, auf europäischer Ebene sei bisher noch keine Entscheidung über die Fortführung der Postmarkt-Liberalisierung getroffen. Da damit auch nicht vor Ende 2007 gerechnet werden könne, müsse verhindert werden, dass der deutsche Postmarkt ab 2003 vorzeitig einseitig für ausländische Wettbewerber geöffnet wird. Gegen die Verlängerung der Exklusivlizenz klagte die Agil Postvertriebs GmbH, ein Zusammenschluss von 16 privaten Postdiensten, beim Verwaltungsgericht in Köln. Im Mai 2001 forderte das Aktionsforum „Mehr Farbe im Postmarkt” die Bundesregierung auf, statt das Monopol zu verlängern, es vorzeitig zum Ende 2001 zu beenden. Das Aktionsforum ist ein Zusammenschluss privater Briefdienste, Verbände des Kurier- und Transportwesens sowie der Werbe- und Zeitungswirtschaft. Im Vertrauen auf die bestehende gesetzliche Befristung der Exklusivlizenz bis Ende 2002 - so das Forum - habe man investiert und Arbeitsplätze geschaffen. Die Regierungspläne seien eine drastische Bedrohung der Existenz privater Briefdienste. Weltweit haben private Briefdienste einen schweren StandMai 2001 In Schweden agieren neben der schwedischen Post ca. 40 private Brief-Unternehmen. Dennoch wird der Markt weiter von der schwedischen Post dominiert. Im Jahr 2000 beförderte sie 3,3 Milliarden Sendungen, der größte Konkurrent, die mehrheitlich zur britischen Royal Post gehörende City Mail, kam lediglich auf 142 Millionen Stück. Sie ist nur in den 3 Ballungsgebieten Göteborg, Malmö und Stockholm tätig. Anderswo lohne sich das Geschäft nicht. Auch in Finnland, das neben Schweden, Argentinien und Neuseeland zu den Ländern mit dereguliertem Postmarkt zählt, hielt sich bisher die Konkurrenz in engen Grenzen. Nur ein einziges Unternehmen hat eine Genehmigung für die Briefbeförderung erhalten, bislang aber den Betrieb nicht aufgenommen, weil offensichtlich die Forderung der finnischen Regulierungsbehörde zur flächendeckenden Versorgung wirtschaftlich nicht zu erfüllen ist. Ähnlich ist die Situation in anderen Ländern mit Deregulierung. Deutsche Post Euro Express in ItalienJanuar 2001 Post verkauft 8 LogistikzentrenJanuar 2001 Die Zentren (früher: Fernmeldezeugämter) übernahm im September 2000 die Deutsche Post von der Schwester Deutsche Telekom und gliederte sie ihrerseits in ihre Logistik-Tochter Danzas ein. Danzas wickelt seitdem die gesamte Logistik für Telekom ab. Deutsche Post verliert Streit um BrieflaufzeitenMärz 2001 Schon vor der entscheidenden Verhandlung vor dem Oberlandesgericht Köln verpflichtete sich die Deutsche Post zu einem Verzicht auf die strittige Werbung und kam damit einem Urteil zuvor. Nach Auffassung von BIEK war die Werbung für den Verbraucher irreführend, weil die tatsächliche Brieflaufzeitenquote aus der in der Werbung angesprochenen Verbrauchersicht lediglich 86 Prozent betrage. Sonderrechte im Straßenverkehr fallen weg01.02.2001 Jetzt müssen zum Beispiel Zusteller die zeitliche Beschränkung zum Fahren in Fußgängerzonen sowie Halte- und Parkverbote beachten. Das Sonn- und Feiertagsfahrverbot und die Ferienreiseverordnung gelten nun auch für die Lkw der Deutschen Post. Eine zentral erteilte Ausnahmegenehmigung des Bundesverkehrsministeriums gibt es lediglich noch für die Briefkastenleerung. Sie gilt bis zum Ablauf des Briefmonopols. Britische Post wird Aktiengesellschaft und nennt sich Consignia26.03.2001 Die Consignia plc. gliedert sich in die Tochtergesellschaften Royal Mail, Parcelforce Worldwide und The Post Office. Auslandstochtergesellschaften wie das 1999 für 300 Millionen Pfund übernommene deutsche Unternehmen German Parcel behalten ihre lokalen Markennamen. Name und Rechtsform sollen für den Neuanfang des Unternehmens stehen, das im internationalen Wettbewerb immer stärker unter Druck gerät. Der neue Name lateinischen Ursprungs leitet sich vom englischen Verb „to consign” ab, das sowohl „versenden” als auch „ausliefern” und „anvertrauen” bedeutet. Post-Chef John Roberts: „To consign - jemandem etwas anvertrauen: Das ist es, was jeder unserer Kunden täglich macht.” FedEx und UPS contra DHLJanuar/Mai 2001 DHL International hält eine Minderheitsbeteiligung an der amerianischen DHL Worldwide Express, die Mehrheit besitzt DHL Airways Inc., Sitz Kalifornien. FedEx und UPS berufen sich auf ein Gesetz, das es ausländischen Unternehmen verbietet, mehr als 25 Prozent an einem amerikanischen Luftfrachtunternehmen zu halten. Die Deutsche Post hat mit Vorwürfen auf die Beschwerden reagiert. Die Wettbewerber verhielten sich wie „knallharte Monopolisten”, die Konkurrenten abblocken wollen, sagte ein Sprecher. Die Deutsche Post hatte am 1. Januar 2001 ihre Beteiligung an der DHL International Ltd. mit Sitz auf den Bermudas von 25 auf 50,6 Prozent aufgestockt. DHL International betreibt das Expressgeschäft von DHL außerhalb der USA. Die Gesellschaft, die von Brüssel aus geführt wird, ist mit 52 Prozent des Aktienkapitals und 23 Prozent der Stimmrechte an DHL Airways Inc. beteiligt, die für die USA zuständig ist. Die Deutsche Post versucht über die DHL-Beteiligung stärker auf dem amerikanischen Markt Fuß zu fassen. Größere Investitionen in den Ausbau der Flugzeugflotte von DHL Airways, die derzeit in den USA 110 Maschinen besitzt, sind der Deutschen Post zwar nicht gestattet, denn ein US-Bundesgesetz beschränkt den Besitz von Flugzeugen durch Ausländer. Die Deutsche Post hat aber die Beförderung von Fracht auf dem Landweg aus DHL Airways herausgenommen und in der neuen Gesellschaft DHL Worldwide Express gebündelt, um wenigstens in die Geschäfte auf dem Boden investieren zu können. Im Mai 2001 wies das US-Verkehrsministerium die Beschwerden der beiden Post-Konkurrenten als unbegründet ab. Supergewerkschaft ver.di gegründet19.03.2001 Erster ver.di-Chef wurde der bisherige ÖTV-Vorsitzende Frank Bsirske. Deutsche Post will Transportdienste ausgliedernMai 2001 Deutsche Post zieht 200 Klagen zurückFebruar 2001 Konkurrenten, die die Briefsendungen erst am Tag nach der Einlieferung zustellen, will die Deutsche Post aber weiter rechtlich verfolgen. Betroffen sind rd. 300 Fälle. La Poste stockt DPD-Beteiligung aufFebruar 2001 Deutsche Post Signtrust unterstützt Baden-Württemberg bei Online-DienstenApril 2001 Grundlage für die Online-Erledigung von Verwaltungsangelegenheiten ist die persönliche Unterschrift per PC, die elektronische Signatur. Dabei erstellt die Deutsche Post Signtrust die notwendigen Chipkarten nach dem deutschen Signaturgesetz. Für die Zertifizierung der Antragsteller stellt die Posttochter ihre Trustcenter-Technik zur Verfügung. In einem ersten Pilotprojekt werden 1.000 „Baden-Württemberg-Cards” in verschiedenen öffentlichen Institutionen eingesetzt, z.B. zur Kfz-Zulassung oder für die elektronische Antragstellung von Fördermitteln in der Landwirtschaft. Über das Trustcenter kann jeder Internet-Nutzer unter www.signtrust.de seine elektronische Signatur beantragen. Damit ist es möglich, mittels Signatur-Karte, PIN-Nummer, Chipkartenlesegerät und der Signtrust-Software eine rechtsverbindliche „Unterschrift” per Internet zu leisten und die Daten sicher zu verschlüsseln. Post-Konkurrent WPS geht an den StartApril 2001 Im Visier hat WPS zunächst nur gewerbliche Kunden wie Krankenkassen, Banken, Versicherungen, Arztpraxen und Kanzleien. Bislang hat der neue Post-Konkurrent nach eigenen Angaben 160 Kunden. Mit 130 eigens geschaffenen Vollzeitstellen stellt WPS täglich 15.000 Sendungen zu. Die WPS-Preise liegen um 20 - 30 Prozent unter den Post-Tarifen. Ein Standardbrief (bis 20 Gramm) kostet bei WPS 80 Pf (Deutsche Post 110 Pf). Deutsche Post setzt stärker auf australischen MarktApril 2001 Deutsche Post erreicht nur Teilerfolg im Postfach-ProzessApril 2001 Die Regulierungsbehörde hatte die Post verpflichtet, Sendungen, die Citipost bis 16 Uhr bei den Postfilialen anliefert, noch am selben Tag in die Postfächer der Empfänger einzulegen. Die Post hatte dagegen geklagt, weil sie zu unzumutbaren Änderungen der Betriebsabläufe gezwungen werde. Recht bekam die Post in der Entgeltfrage. Nach Ansicht des Gerichts orientiere sich der vorgegebene Preis von 17 Pf an den Kosten für Postwurfsendungen. Diese seien jedoch nicht vergleichbar mit den Kosten für Briefe. Führende Rolle der Deutschen Post im eCommerceMai 2001 Die Deutsche Post mit ihrer eBusiness Holding übernimmt für Internet-Händler das komplette eFulfilment vom Bestell- und Lagermanagement bis zu Versand und Retouren. Mit der Logistiktochter Danzas, dem weltweiten Expressdienstleister DHL sowie der Deutschen Postbank als Finanzdienstleister bietet der Konzern internationale Logistiklösungen für das eBusiness aus einer Hand. Postleitzahlen-Suche soll kostenpflichtig werdenMai 2001 Stromverträge bei den Postfilialen
Mai 2001 Ebenfalls im Mai 2001 lud die Deutsche Post alle Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Deutschland ein, sich im Rahmen einer Ausschreibung als Stromlieferant für Kunden der Deutschen Post in 11 Regionen zu bewerben. Die zweite Projektphase soll im Herbst 2001 mit einer Ausweitung des Angebots auf alle unternehmenseigenen Filialen beginnen. Aus der Luft auf die StraßeApril 2001 Rekordjahr 2000 für die Deutsche Post World Net02.05.2001 Den kräftigsten Zuwachs erwirtschafteten die Unternehmensbereiche EXPRESS, LOGISTIK und FINANZ DIENSTLEISTUNGEN sowie das internationale Geschäft. Die 3 genannten Unternehmensbereiche erreichten einen Anteil von 66 Prozent am gesamten Konzernumsatz (1999: 51 Prozent). Darin - so Zumwinkel - zeigt sich der Wandel zu einem internationalen Logistikkonzern. „Neben dem Briefgeschäft hat sich der Konzern 3 starke Standbeine geschaffen.” Auch beim Gewinn wird die positive Entwicklung deutlich: Die Bereiche EXPRESS, LOGISTIK und FINANZ DIENSTLEISTUNGEN konnten ihren Anteil am Gesamtergebnis von 8 Prozent im Jahr 1999 auf 26 Prozent in 2000 ausbauen. Der internationale Umsatz verdoppelte sich auf 9,5 Milliarden Euro (29 Prozent vom Gesamtumsatz). Die Segmentzahlen: Der Umsatz im Unternehmensbereich BRIEF ist mit 11,7 Milliarden Euro leicht angestiegen. Das Ergebnis stieg von 1,01 Milliarden Euro um fast 100 Prozent auf 2 Milliarden Euro. Entscheidend dazu beigetragen haben die geringeren Zahlungen an den Deutsche Post Pensionsservice. Statt des gesetzlich festgelegten Festbetrages von 4 Milliarden DM in den Vorjahren sind ab 2000 nur ein Drittel der Bezüge der aktiven Beamten an den Pensionsservice zu zahlen. Im Bereich EXPRESS konnte die Marktposition weiter ausgebaut werden. Umsatz 2000: 6,02 Milliarden Euro (+ 26 Prozent), Gewinn: 76 Millionen Euro (+ 27 Prozent). Bei der LOGISTIK konnte die Tochter Danzas erfolgreich in den Konzern integriert werden. Umsatz LOGISTIK 2000: 8,3 Milliarden Euro (+ 86 Prozent), Gewinn: 113 Millionen Euro. Zumwinkel: „Noch vor 3 Jahren war der Konzern in der LOGISTIK so gut wie nicht präsent. Heute gehört er dank der Akquisitionen wie Air Express International in den USA oder ASG in Schweden und der Mehrheitsübernahme von DHL International zu den Weltmarktführern.” Die größte Steigerung verzeichnete der Unternehmensbereich FINANZ DIENSTLEISTUNGEN, vor allem dank der Eingliederung der DSL Bank. Die Erträge wuchsen auf 8 Milliarden Euro (+ 178 Prozent), der Gewinn stieg auf 505 Millionen Euro (+ 771 Prozent). Der Personalaufwand auf Konzernebene sank im Verhältnis zu den Umsatzerlösen von 51,4 Prozent auf 33,8 Prozent. Insgesamt ist der Personalbestand des Konzerns um 8,1 Prozent auf 278.705 Beschäftigte (auf Vollkräfte umgerechnet, ohne Nachwuchskräfte) zum 31. Dezember 2000 gestiegen. Deutsche Post gliedert Wertlogistik ausJuni 2001 Mit dem Erwerb der Deutsche Post Wert Logistik baut Securicor seine führende Position im Markt für Wertsendungen mit 50 Niederlassungen und über 5.500 Mitarbeitern in Deutschland weiter aus. Deutsche Post druckt jährlich 40 Millionen Briefe für die GZS Gesellschaft für ZahlungssystemeMai 2001 Mit der Vergabe des Großauftrags an die Deutsche Post geht künftig die dänische Post leer aus. Die GZS hatte seit 1995 die Daten für ihre Sendungen elektronisch an einen dänischen Vertragspartner übermittelt. Dort wurden die Abrechnungen gedruckt und als Briefsendungen bei der dänischen Post zur Beförderung nach Deutschland eingeliefert. Die Deutsche Post hatte die GZS wegen unzulässigen Remailings auf Zahlung des Portoausfalls nach Art. 25 Weltpostvertrag vor dem Oberlandesgericht Frankfurt verklagt. Das Verfahren läuft noch. Am 10. Februar 2000 hat der Europäische Gerichtshof - vom Oberlandesgericht um eine Entscheidung gebeten - die Rechtsauffassung der Deutschen Post bestätigt. Post Com liefert Verbrauchsdaten für die Energiebranche jetzt auch onlineJuni 2001 Konkurrenten kommen und gehenApril 2001 Schon im Februar 2001 stellte der Mitte 1999 gestartete duo Postservice im niedersächsischen Alfeld seinen Betrieb ein. Ende Juni 2001 warf auch die Mail & More Postal Service GmbH in Bielefeld das Handtuch. Erste Hauptversammlung der Deutschen Post AG nach dem Börsengang27.06.2001 Die Versammlung folgte dem Vorstandsvorschlag und beschloss die Ausschüttung einer Dividende von 0,27 Euro pro Aktie für das Geschäftsjahr 2000. Das entspricht einer Ausschüttung von 300 Millionen Euro. Deutsche Post verzichtet auf griechischen PaketdienstJuni 2001 ◊
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