![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Post und Telekommunikation Postbank |
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Januar - März 2004
Strategische Kooperation der Postbank und T-Mobile im Bereich Mobile Finanz DienstleistungenMärz 2004 Dresdner Bank und Postbank besiegeln Kooperation im Zahlungsverkehr11.03.2004 Für die Postbank ist der Vertragsabschluss ein weiterer Schritt zum Ausbau ihres neuen Geschäftsfeldes Transaction Banking. Ziel ist die Übernahme des Zahlungsverkehrs auch für andere Banken. Die Kooperation hatten beide Partner schon im Oktober 2003 für Anfang 2004 in Aussicht genommen. Vor allem Detail-Probleme im Personalbereich hatten die Realisierung verzögert. Zur Umsetzung des Vertrages gründete die Postbank die „Betriebscenter für Banken Deutschland GmbH & Co. KG” (BCB) als 100-prozentige Postbank-Tochtergesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie übernimmt am 1. Mai 2004 die Dresdner Zahlungsverkehrsservice GmbH (ZVS) mit 950 Beschäftigten. Für die Dresdner Bank bringt die Trennung vom Zahlungsverkehr bis zum Jahr 2008 eine Nettoersparnis von rund 50 Millionen Euro. Die Postbank will auch den Zahlungsverkehr der Deutschen Bank übernehmen. Nach Klärung offener Fragen soll das Projekt bis Ende April 2004 unter Dach und Fach sein. Mit dem Zahlungsverkehr der Dresdner Bank wachsen der Postbank eine Milliarde Buchungsvorgänge pro Jahr zu. Sobald die Deutsche Bank dazugestoßen ist, steigt die Postbank mit einem Marktanteil von 30 Prozent zum größten Zahlungsverkehrsabwickler in Deutschland auf. Postbank steigert KundenzahlMärz 2004 Vor der Sommerpause an die Börse / Postbank legt Rekordergebnis vor24.03.2004 Von Schimmelmann präsentierte ein deutlich verbessertes Ergebnis 2003 der Postbank. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 25 Prozent auf 497 Millionen Euro (Vorjahr 399 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss wuchs gegenüber dem Vorjahr sogar um mehr als das Doppelte auf 352 Millionen Euro. Die Eigenkapitalrendite nach Steuern stieg von 2,9 Prozent im Jahr 2002 auf 7,6 Prozent im Jahr 2003. Positiv entwickelte sich auch die Zahl der Girokonten. Sie stieg um 5,2 Prozent auf 4,4 Millionen. Mit 62,6 Milliarden Euro war am Jahresende das Anlagevolumen um 11,8 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Die Mitarbeiterzahl wurde um 15 Prozent von 10.228 auf 8.697 abgebaut. Neuer Finanzvorstand kommt von der Dresdner BankMärz 2004 Der 55-jährige Bezold ist ein ausgewiesener Fachmann für Finanzen und Controlling. Der gelernte Jurist war nach dem Studium als Rechtsanwalt, daneben freiberuflich für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Wollert-Elmendorff Deutsche Industrie-Treuhand GmbH tätig und qualifizierte sich dann weiter zum Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. 1991 wechselte er zur Dresdner Bank, wo er Generalbevollmächtigter und stellvertretendes Mitglied des Vorstands wurde. Nach seinem Rücktritt 2001 war er als Wirtschaftsprüfer aktiv. Neuer Entgelttarifvertrag mit 2 variablen BestandteilenFebruar 2004 ◊
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