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Januar - März 2007
Jahresbericht 2006 der Bundesnetzagentur: Umsatzerlöse im Telekommunikationsmarkt gewachsen / Kurth: NGN birgt neue Chancen27.02.2007
„Der DSL-Markt in Deutschland ist innerhalb der Europäischen Union am stärksten gewachsen. In Deutschland sind 22 Prozent aller europäischen DSL-Anschlüsse geschaltet. Hier verfügen 36 Prozent der Haushalte über einen DSL-Anschluss. Bei den Internetzugängen über Fernsehkabel hat sich die Anzahl der Kunden im Jahr 2006 gegenüber dem Vorjahr auf 500.000 verdoppelt”, sagte Kurth. Verbraucherfreundliche Preise führten zu mehr Umsatz und Wachstum. Dies sei ein weiterer Trend des Jahres 2006, so Kurth. So habe z.B. die Mobilfunknutzung um 33 Prozent gegenüber 2005 zugenommen, gerade weil die Preise um fast 11 Prozent gefallen seien. Auch UMTS werde inzwischen von 4,5 Millionen Teilnehmern genutzt und entwickle sich weiter dynamisch. Der Umsatz mit UMTS-Datendiensten hat sich nach den Markterhebungen der Bundesnetzagentur gegenüber 2005 mit 700 Millionen Euro fast verdoppelt. Die Entwicklung der nächsten Generation der Telekommunikationsnetze (NGN), bei der Sprache und Daten gemeinsam auf Basis des Internetprotokolls transportiert werden, birgt nach Meinung des Präsidenten zahlreiche Chancen für den Markt. „Natürlich erfordert der Umbau der Netze von allen Beteiligten große Anstrengungen und bringt auch neue Herausforderungen für die Regulierung mit sich...Ich bin aber optimistisch, dass wir im Dialog mit der Deutschen Telekom und ihren Wettbewerbern zu einem konstruktiven Miteinander beim notwendigen Umbau kommen können. Dabei sind wir darauf angewiesen, dass die Telekom uns zeitnah über den geplanten Netzausbau informiert.” Investitionen in die Netzinfrastruktur, z.B. in das neue VDSL-Netz der Telekom, erfordern - so Kurth - in einer hochkomplexen Zusammenschaltungslandschaft bei allen Beteiligten Vorhersehbarkeit und Sicherheit in die Stabilität regulatorischer Rahmenbedingungen. „Mobiltelefonate so billig wie nie zuvor”08.01.2007 Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag 2006 um 0,2 Prozent niedriger als 2005. Gespräche vom Festnetz in die Mobilfunknetze (- 1,6 Prozent) und Auslandsgespräche (- 0,9 Prozent) waren im Jahresdurchschnitt günstiger als im Vorjahr. Dagegen verteuerten sich Ortsgespräche um 0,2 Prozent. Die Preise für Internet-Nutzung fielen im Jahresdurchschnitt 2006 gegenüber 2005 um 5,1 Prozent. Bundesnetzagentur leitet europäische Konsolidierung zum ATM-Bitstromzugang ein15.01.2007 Der ATM-Bitstromzugang ist eine Vorleistung, die Wettbewerber in die Lage versetzen soll, auf den nachgelagerten Endkundenmärkten qualitativ hochwertige DSL-Anschlüsse, die in erster Linie von Geschäftskunden nachgefragt werden, anzubieten. Hierin unterscheidet sich der ATM-Bitstromzugang vom IP-Bitstromzugang, der auf der Basis des Internetprotokolls abgewickelt wird und der vornehmlich den DSL-Massenmarkt im Blick hat. Zur Zugangsgewährung zu diesem IP-Bitstromzungang hat die Bundesnetzagentur die Deutsche Telekom bereits im September 2006 verpflichtet. WiMAX verspricht Milliarden-Umsätze16.01.2007 Für 56 Millionen Euro hatte die Bundesnetzagentur die Lizenzen für drahtlose breitbandige Internetzugänge versteigert. Dabei erhielten 3 Unternehmen den Zuschlag für die bundesweite WiMAX-Bereitstellung. Mehr als 8 Millionen Haushalte kommen damit zu einem breitbandigen Internetanschluss mit Übertragungsraten von bis zu 109 Mbit/s und einer Reichweite von bis zu 50 Kilometern. Vor allem die Mobilität soll der neuen Technologie zum Durchbruch verhelfen. Denn die Nachfrage nach standortunabhängigen Lösungen wächst permanent. Mittlerweile verfügt nach den Untersuchungen der Unternehmensberatung jeder 3. Internetnutzer über die Möglichkeit, via Laptop und Handy ins Netz zu gehen. Fast jeder 5. plant den mobilen Anschluss. Zudem wachse mit der neuen Technik die Attraktivität, mobil über das Internet zu telefonieren, da die Sprachqualität mit höheren Bandbreiten steigt. Mit Einführung von WiMAX ab 2007 werden auch die ersten Mobiltelefone und PDAs mit der neuen Technik auf den Markt kommen. Die Unternehmensberatung gibt aber zu bedenken, dass WiMAX für die Telekommunikationsbranche nur dann Gewinnaussichten hat, wenn „die Preise stimmen” und die neue Technik für den Nutzer einen Mehrwert darstellt. Derzeit seien die DSL-Kunden nicht bereit, monatlich mehr als 40 Euro für einen breitbandigen Internetanschluss auszugeben. Darüber hinaus setzt sich beim Surfen verstärkt die Flatrate als Abrechnungsvariante durch. Preisbeispiele für Telefongespäche ins Ausland über den privaten Anbieter 1&1Februar 2007
Abschaltung von BTXMärz 2007 Deutsche Telekom verzichtet auf Namensrecht an der Fußball-Bundesliga14.02.2007 Wegen des rigiden Sparkurses bei Telekom entschied sich der Konzern offenbar, erst im Zuge der TV-Rechtevergabe für die Jahre ab 2009 mit der DFL neu zu verhandeln. Müntefering bremst Telekom21.02.2007 Die Telekom will ihre Kosten durch einen Stellenabbau reduzieren. Vor allem die 46.000 Telekom-Beamte bereiten den Verantwortlichen Kopfzerbrechen. Weil sie unkündbar sind, hat der Konzern nur 2 Möglichkeiten, um ihre Zahl zu verringern: vorzeitige Pensionierung oder Versetzung zu anderen Behörden. Die derzeit im Bereich der Bundesagentur für Arbeit beschäftigten Telekom-Beamten hat der Konzern 2005 über seine Beschäftigungsfirma Vivento und die Festnetzsparte T-Com im Rahmen der Umsetzung der Arbeitsmarktreform Hartz IV „ausgeliehen”. Damals brauchten die Arbeitsgemeinschaften dringend Personal, um die Langzeitarbeitslosen zu betreuen. Telekom stellt auch 2007 wieder 4.000 Auszubildende ein27.02.2007 Neu geregelt haben die Tarifpartner auch die Ausbildungsvergütung. In den kaufmännischen Berufen zahlt die Deutsche Telekom im 1. Ausbildungsjahr 600 Euro, bei den technischen Berufen und beim Industriekaufmann 650 Euro. In beiden Gruppen erhöht sich die Vergütung um 50 Euro pro weiterem Ausbildungsjahr. Das Angebot der Telekom umfasst zusätzlich eine erhöhte Übernahmequote. 2007 könnten mindestens 1.000 Nachwuchskräfte nach ihrer Ausbildung im inländischen Bereich der Telekom ihren ersten Arbeitsplatz vorrangig in den kundennahen Aufgabenbereichen erhalten. T-Mobile Gruppe mit starkem Kundenwachstum 200602.03.2007 Der Umsatz von T-Mobile wuchs um 8,8 Prozent auf 32 Milliarden Euro. Positiv entwickelte sich auch das Datengeschäft ohne SMS-Umsätze. Mit mobilen Breitbandverbindungen erwirtschaftete T-Mobile 2006 schon 1,4 Milliarden Euro (+ 50 Prozent). T-Mobile Deutschland konnte 2006 seine Marktführerschaft im Inland mit 31,4 Millionen Kunden (+ 1,4 Millionen) verteidigen (+ 6,4 Prozent). Die Umsatz- und EBITDA-Entwicklung im Inlandsgeschäft verlief allerdings negativ (- 4,7 bzw. - 8,3 Prozent). Ursache ist der scharfe Wettbewerb, der sich vor allem im fortgesetzten Preisverfall äußert. 2006 sanken laut Statistischem Bundesamt die gemittelten Mobilfunkpreise um 11 Prozent. Auch die Absenkung der Terminierungsentgelte im deutschen Markt und die Senkung der Roaminggebühren haben zum Negativtrend beigetragen. E-Plus nun mit 12,7 Millionen Kunden07.02.2007 Statistisches Bundesamt: Höhere Preise für Telekommunikation im Januar 200702.02.2007 Im Januar 2007 lag der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz im Vergleich zum Januar 2006 um 1,5 Prozent höher. Während sich Ortsgespräche (+ 2,1 Prozent), Inlandsferngespräche (+ 1,8 Prozent) sowie Auslandsgespräche (+ 1,4 Prozent) verteuerten, sanken die Preise für Gespräche vom Festnetz in die Mobilfunknetze um 1,9 Prozent. Die Anschluss- und Grundgebühren stiegen um Januar 2007 gegenüber Januar 2006 um 1,8 Prozent. Telekom richtet Strategie auf Breitbanddienste und mobiles Internet aus01.03.2007 International will die Deutsche Telekom mit Mobilfunk weiter expandieren, auch in neuen Märkten und Regionen. Freie Mittel sollen unter anderem aus dem Verkauf von nicht-strategischen Geschäftseinheiten erzielt werden. Allein in USA will die Deutsche Telekom bis 2008 mehr als 5 Millionen neue Kunden gewinnen. Im Privatkundengeschäft in Deutschland will die Telekom mit einer neuen Medienplattform bis Ende 2010 etwa 1,5 Millionen Kunden für internetbasiertes Fernsehen gewinnen. Dazu baut der Konzern bis 2008 50 Städte mit VDSL aus. Zusätzlich erschließt die Telekom bis Ende 2007 etwa 750 Städte auf Basis der ADSL2+-Technologie. Obermann stellte seine Strategie mit 4 Stoßrichtungen am 28. Februar 2007 dem Aufsichtsrat vor:
Die Wettbewerbsfähigkeit der Telekom in Deutschland will Obermann besonders in den folgenden Kernfeldern verbessern:
Mit Blick auf Preise und Services hat die Telekom bereits ein umfassendes Kosteneinsparungsprogramm initiiert. Wesentliche Bestandteile sind: Umbau der Netzinfrastruktur auf eine IP-basierte Technologie, Konsolidierung der IT-Infrastruktur, Produktivitätssteigerung im Kundenservice. 2007 will die Deutsche Telekom 2 Milliarden Euro einsparen. Ein Schwerpunkt zur Stärkung der Position in Deutschland ist die Verbesserung des Kundenservices. In der ersten Phase stehen besonders die Erreichbarkeit der Callcenter, die Bearbeitung von Kundenaufträgen und die Termintreue im Mittelpunkt. Im deutschen Festnetz- und Mobilfunkmarkt will die Deutsche Telekom ihre Position als führender Anbieter durch neue Produkte und innovative Dienste stärken. Im Fokus steht das Wachstum bei schnellen Internetzugängen. Die Netzinfrastruktur wird 2007 weiter für IPTV und Bündel-Angebote (Triple Play) ausgebaut. Mit dem Aufbau der neuen Medienplattform will die Telekom bis Ende 2007 insgesamt 17 Millionen Haushalten in Deutschland Zugang zu IPTV-Angeboten über schnelle Netzverbindungen ermöglichen. VDSL realisiert mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s neue interaktive Formen des Fernsehens und HDTV-Qualität. In den Städten mit ADSL2+-Technologie, die Download-Geschwindigkeiten von bis zu 16 Mbit/s ermöglicht, soll es ein TV-Angebot in Standardqualität und Dienste wie Video und TV auf Abruf geben. Eine bessere Orientierung für die Kunden und Effizienzsteigerungen sind die wesentlichen Ziele bei der Vereinfachung des Markenauftritts. Dabei soll die Abgrenzung wesentlich klarer sein als bisher: T-Home wird für Angebote zu Hause stehen, T-Mobile für Angebote unterwegs, T-Systems bleibt im Geschäftskundenmarkt bestehen. Alle anderen Marken wie T-Com und T-Online sollen verschwinden. Ansonsten ist T-Mobile die internationale Privatkundenmarke. Die übergreifende Absendermarke ist das „T” der Deutschen Telekom. Zusätzlich wird die Deutsche Telekom das Marktpotenzial in den Zukunftsmärkten Breitband und Mobilfunk mit einer unabhängigen Zweitmarke („Billigmarke”) stärker ausschöpfen. Die Zweitmarke soll noch vor Sommer 2007 mit einem eigenen Auftritt und einfachen Angeboten zu äußerst wettbewerbsfähigen Preisen sehr preisbewusste Kundengruppen ansprechen. Besonders das Segment der jungen Kunden soll erschlossen werden. Im Geschäftskundenmarkt will die Telekom bis 2010 die wesentlichen Trends für sich nutzen. Während die Margen im Telekommunikationsbereich sinken, wächst der IT-Markt. Getrieben durch „Business Process Outsourcing” und durch das zunehmende Zusammenwachsen von IT und TK entsteht das Wachstumsfeld ICT. Wichtig ist hier eine hohe internationale Präsenz und Größe, erklärte Obermann. Die Deutsche Telekom will dieses Geschäft mit internationalen Großkunden weiterentwickeln. Trennen will sich die Telekom - so Obermann - von Geschäftseinheiten, die nicht zur Strategie passen. Konkret zur Veräußerung auf dem Prüfstand stehen die T-Systems-Einheit Media & Broadcast, ein Dienstleister für die Rundfunk- und Medienindustrie, DeTeImmobilien, Club Internet und Ya.com, also das Internetgeschäft in Frankreich und Spanien, zudem die Funktürme in Deutschland und den USA (Deutsche Funkturm GmbH und US Towers) und die verbleibenden Anteile an der Immobiliengesellschaft Sireo. Deutsche Funkturm GmbHJanuar 2007 Die DFMG bietet Mobilfunkbetreibern die Möglichkeit über die Anmietung von Antennenstandorten „ihre Kunden schnell, effizient und mit höchster Qualität zu bedienen”. Deutsche Telekom: Grünes Licht für T-ServiceMärz 2007 Mit den geplanten Service-Einheiten Callcenter, Technischer Kundendienst und Technische Infrastruktur will die Telekom ihren Service bündeln und verbessern und Beschäftigung im Konzern sichern. „Beschäftigungssicherung ist nur möglich, wenn wir mit wettbewerbsfähigen Kostenstrukturen und Angeboten im Markt agieren können”, so Timotheus Höttges, Vorstand T-Com, Sales & Service Deutsche Telekom AG. Für die Mitarbeiter - so Höttges weiter - bedeute dies die Chance auf Beschäftigungssicherung, individuelle Lohnanreize, Qualifizierung und Weiterbildung, „andererseits auch eine Erhöhung der Arbeitszeit von derzeit 34 auf mindestens 38 Wochenstunden und eine sozialverträgliche Anpassung des Entgelts in Richtung Marktniveau”. „Unser Ziel ist es nicht, unsere Beschäftigten von heute auf morgen mit deutlichen Entgeltabsenkungen zu konfrontieren”, so Dietmar Welslau, Vorstandsbeauftragter für Beschäftigungssicherung und Personalumbau. „Um die notwendige Veränderung und Anpassung der Beschäftigungsbedingungen werden wir aber nicht herumkommen.” Für die 3 Service-Bereiche will die Deutsche Telekom zum 1. Juli 2007 3 T-Service-Gesellschaften gründen, die zu 100 Prozent im Telekom-Konzern bleiben sollen. In die 3 Gesellschaften will die Telekom 55.000 Mitarbeiter auslagern. Weil die Mitarbeiter von T-Service mehr arbeiten sollen als zurzeit, wird ihr monatliches Einkommen unter dem Strich in etwa konstant bleiben, hieß es aus dem Telekom-Bereich. Die Gewerkschaft ver.di lehnt diese Einschnitte ab und hat massive Proteste angekündigt. Die Haupteigentümer der Telekom - der Bund und der Finanzinvestor Blackstone - stehen nach Meinung von Branchenexperten hinter den Obermann-Plänen. Die Beschäftigten bei T-Service sollen ihren Job für 5 Jahre garantiert bekommen. Deutsche Telekom: 2006 Rückgang im Inlandsgeschäft, steigende Umsätze im Ausland01.03.2007 Während der Inlandsumsatz 2006 gegenüber 2005 um 1,7 Milliarden Euro (- 5 Prozent) auf 32,5 Milliarden Euro zurückging, stieg der Auslandsumsatz um 3,5 Milliarden Euro bzw. 13,6 Prozent auf 28,9 Milliarden Euro. Die positive Umsatzentwicklung ist dem weiter anhaltenden Kundenwachstum im US-amerikanischen Mobilfunkgeschäft zu verdanken, wo T-Mobile USA die Kundenzahl bis Ende 2006 auf über 25 Millionen steigern konnte. Das ausgewiesene EBITDA des Konzerns verringerte sich gegenüber 2005 vor allem aufgrund von Sondereinflüssen um 3,8 Milliarden Euro auf 16,3 Milliarden Euro. 2,8 Milliarden Euro aus den Sondereinflüssen sind auf Aufwendungen für Personalmaßnahmen zurückzuführen. Bereinigt um Sondereinflüsse belief sich der Konzernüberschuss auf 3,9 Milliarden Euro nach 4,7 Milliarden Euro im Jahr 2005 (- 17,5 Prozent). Inland - Mobilfunk Inland - Breitband/Festnetz Die Zahl der Schmalband-Anschlüsse im Inland ging 2006 gegenüber 2005 von 35,241 Millionen um 2,049 Millionen oder 5,8 Prozent auf 33,192 Millionen zurück (davon ISDN-Anschlüsse: Ende 2005: 9,771 Millionen, Ende 2006: 9,035 Millionen). In diesem Segment des Geschäftsfeldes Breitband/Festnetz nahm auch im Ausland die Zahl der Schmalband-Anschlüsse der Deutschen Telekom ab und zwar von 6,002 Millionen um 233.000 oder 3,9 Prozent auf 5,769 Millionen. Positiv entwickelte sich aber der inländische Breitbandmarkt. Laut Obermann verdankt dies die Telekom den „3x3-Komplettangeboten” für Surfen, Telefonieren und IPTV. Bis Ende 2006 stieg die Zahl der verkauften Komplettangebote auf 3,6 Millionen. Inland - Geschäftskunden Elektrosmogwerte für jedermann im Internet einsehbarApril 2007 „Die möglichen Risiken und Gefahren, die von Funktechnologien und elektromagnetischen Strahlungen ausgehen, sind seit vielen Jahren Gegenstand oft kontroverser Diskussionen. Die Bundesnetzagentur hat mit zahlreichen Aktivitäten zu einer Versachlichung der Debatte und einer Klärung von Streitfragen beigetragen. Dazu gehört auch die Veröffentlichung einer Datenbank aller Funkanlagen, die einer Standortbescheinigung bedürfen”, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, bei der Vorstellung des neuen Systems. Derzeit sind 7 Messstationen in Betrieb: in Berlin, Bonn, Hamburg, Karlsruhe, Mainz und Moers. Weitere Stationen sind geplant. Deutsche Telekom verkauft 5 Telefonzentren27.03.2007 Bereits im Dezember 2006 verkaufte Vivento ihre Service Center Aachen, Dresden, Halle, Lübeck und Magdeburg. Per Betriebsübergang wechselten 650 Telekom-Mitarbeiter zur walter ComCare, einem Unternehmen der walter services. Zum 1. April 2007 gehen auch die Standorte Cottbus und Suhl mit 400 Mitarbeitern an walter ComCare. ◊
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