![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Post und Telekommunikation Kurier-, Express-, Postdienste |
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Juni - Dezember 2003
10 Jahre 5-stellige Postleitzahl
Juli 2003 Mit der Einführung einer 4-stelligen Postleitzahl war die damalige Deutsche Bundespost 1961 weltweit Vorreiter. Die Postleitzahl setzte sich über den Postverkehr hinaus in der gesamten Transportwirtschaft und in der Vertriebsorganisation vieler Firmen durch. Nach Angaben des Weltpostvereins haben mittlerweile 115 Staaten Postleitzahlen eingeführt. Mehr Flexibilität im Personaleinsatz / Freiwillig bis zu 48 WochenstundenJuli 2003 Die wichtigsten Punkte: Die Post verzichtet bis zum 31. März 2008 auf betriebsbedingte Kündigungen und garantiert bis Ende 2006 - mit Ausnahme von 600 Paketzustellbezirken -, die Zustellung nicht an Fremdfirmen auszulagern. Im Gegenzug wird die Wochenarbeitszeit im Bereich der Zustellung auf freiwilliger Basis auf bis zu 48 Stunden verlängert (derzeitige Wochenarbeitszeit: 38,5 Stunden). Außerdem verzichten die Mitarbeiter auf 2 arbeitsfreie Tage pro Jahr (Heiligabend und Silvester). Die Verbundzustellung, also die gemeinsame Zustellung von Briefen und Paketen durch Briefzusteller, soll ausgeweitet werden. Post-Vorstandsvorsitzender Dr. Klaus Zumwinkel rechnet mit jährlichen Kostenreduzierungen in 3-stelliger Millionenhöhe. „Die Tarifvereinbarung ist ein Pakt für Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit. Sie stärkt das Unternehmen und schafft Flexibilität.” Weitere Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität sollen mit der Gewerkschaft verabredet werden. Umzugsadressen aus Deutschland und ÖsterreichJuli 2003 DHL Nummer 3 in USAAugust 2003 Letternet wird erwachsenAugust 2003 PIN-AG und Main-PostLogistik berichten von Verkehrszuwächsen / AiVOS in InsolvenzAugust 2003 Die Main-PostLogistik GmbH, ein Briefbeförderungsunternehmen der unterfränkischen Tageszeitung Main-Post, Würzburg, diese wiederum eine Tochter-Unternehmen des Holtzbrinck-Konzerns, nutzt das dichte Netz der Zeitungszusteller in Unterfranken von der Rhön bis in den Steigerwald und nach Nordbaden. Nach eigenen Angaben befördert die Main-PostLogistik täglich bis zu 30.000 Briefsendungen im Postleitzahlbereich 97. Zu den Kunden zählen „Firmen, Behörden und Institutionen, die viel Post innerhalb der Region Mainfranken versenden”. Main-PostLogistik holt die Sendungen beim Kunden ab. Mittels individueller Barcodes lassen sich die Sendungen auf ihrem Beförderungsweg verfolgen. Abgerechnet wird nur nach Format der Sendungen, unabhängig vom Gewicht, 14-täglich nachträglich. Weniger erfolgreich verlief 2003 für die Bamberger AiVOS GmbH, einer der größten privaten deutschen Briefdienste. Der Post-Konkurrent musste gegen Ende 2003 Insolvenzantrag stellen. Auslöser war offenbar, dass sich nach dem Verkauf des Unternehmens die Auseinandersetzungen mit Servicepartnern verschärften. Nicht zuletzt dadurch sah sich AiVOS zunehmend mit erheblichen Serviceproblemen konfrontiert. Zudem klagten Partner der Firma über offene Rechnungen in 6-stelliger Höhe. Parcel Intercity-Netz wird ausgebautSeptember 2003 „Der Parcel Intercity ist für uns eine Logistiklösung der Zukunft”, sagt Dr. Peter E. Kruse, Vorstand Express Europa bei der Deutsche Post World Net. Die Post will auch anderen Speditionen die Möglichkeit anbieten, Kontingente für ihren Pakettransport zu buchen. Deutsche Post verliert im NamensstreitSeptember 2003 GPS-Navigation optimiert PaketzustellungSeptember 2003 Leistungsorientiertes Entgelt für Angestellte / Keine Unterscheidung mehr zwischen Angestellten und Arbeitern01.09.2003 Das neue Bezahlungsmodell kennt nur noch 9 Entgeltgruppen. Die Eingruppierung richtet sich ausschließlich nach der Tätigkeit. Familienbezogene Gehaltsbestandteile sieht das neue System nicht vor. Auch das Lebensalter spielt keine Rolle. Je höher die Anforderungen an die Tätigkeit, desto höher ist der Anteil des variablen Entgelts. Der Vorgesetzte beurteilt jährlich alle Beschäftigten - unabhängig von der Entgeltgruppe - nach den einheitlichen Kriterien Arbeitsgüte, Arbeitsweise und Arbeitsquantität. Bei den höheren Entgeltgruppen kommen als Kriterium hinzu die Leistungsvoraussetzungen und die Kompetenzen. Die Beurteilung ist maßgebend für die Höhe des variablen Entgelts. Mit den Beschäftigten der (höheren) Entgeltgruppen 5 - 9 schließt der Vorgesetzte zusätzlich eine Zielvereinbarung ab, in der Regel zu Jahresbeginn für ein Jahr. Leistungsbeurteilung und Zielerreichung fließen jeweils zur Hälfte in die Gesamtbeurteilung ein. Deutsche Post: Konzerngewinn mehr als verdoppelt / Wertsteigerungsprogramm STAR steigert Post-GewinnOktober 2003 Die Maßnahmen aus dem Wertsteigerungsprogramm STAR lieferten einen Ergebnisbeitrag von 253 Millionen Euro. Damit hat das STAR-Programm seit dem Start im November 2002 bereits eine Ergebnisverbesserung von 339 Millionen Euro realisiert. Verantwortlich dafür waren - so Vorstandsvorsitzender Dr. Klaus Zumwinkel bei der Vorstellung der 9-Monats-Zahlen - insbesondere organisatorische Verbesserungen bei DHL, die weitere Konzentration der internationalen Rechenzentren, die fortschreitende Netzwerkoptimierung sowie die erfolgreiche Neustrukturierung des Konzerneinkaufs. Zumwinkel erwartet aus dem STAR-Programm bis Ende 2003 mindestens 400 Millionen Euro. Auch die Deutsche Gesellschaft für Post- und Telekommunikationsgeschichte bekam die Kosteneinsparungen durch STAR schmerzhaft zu spüren: Im März 2003 strich der Konzern seine bisherige Förderung der Gesellschaft in Höhe von 100.000 Euro jährlich (siehe DAS ARCHIV 4/2003, Seite 109). Markenarchitektur der Deutschen Post World NetDezember 2003 DHL expandiert in ChinaOktober 2003 Österreichische Post lässt Gelb als Unternehmensmarke schützenOktober 2003 Deutsche Post lässt Gelb schützenOktober 2003 US-Post lässt Pakete nach Deutschland von GLS ausliefernOktober 2003 Großauftrag für DHL: Neues Fahrzeug-Logistikzentrum für BMW in SüdkoreaOktober 2003 Gericht weicht Post-Monopol weiter aufOktober 2003 Hintergrund für den Streit ist das alleinige Recht der Post, Briefe bis 100 Gramm zu befördern. Die zahlreichen kleinen Wettbewerber suchen sich deswegen Marktlücken mithilfe des § 51 Postgesetz. Danach kann ein Unternehmen am Post-Monopol vorbei eine Brieflizenz erhalten, wenn es sogenannte höherwertige Dienstleistungen anbietet. Das Gericht stimmte den Argumenten des beklagten Lizenznehmers zu und entschied, das Angebot, Briefe am Abend beim Absender abzuholen und verbindlich am Folgetag bis 12.00 Uhr zuzustellen, sei als „höherwertig” und damit als Ausnahme vom Exklusivrecht der Post einzustufen. Die Wettbewerber argumentierten, ihre Dienste seien auch deswegen höherwertig, weil es einen Unterschied mache, ob die Briefe zum Briefkasten gebracht werden müssten oder abgeholt würden. Außerdem könne der Kunde jederzeit feststellen, wo sich seine Sendung befinde, und diese bei Bedarf umdirigieren. Zudem werde eine taggenaue Zustellung angeboten. In der Branche wird dem Urteil Signalwirkung zugesprochen. Mit einem Umsatzvolumen von 122 Millionen Euro im Jahr 2002 ist der Marktanteil der Post-Mitwettbewerber innerhalb des Monopolbereichs zwar noch klein, er wächst aber stetig. Der gesamte deutsche Briefmarkt wird auf 10,4 Milliarden Euro beziffert. Kurierdienste im Visier der KriminalpolizeiNovember 2003 Hermes bietet bundesweiten Paketservice für Privatkunden an01.11.2003 Die anderen Post-Konkurrenten, hauptsächlich UPS, Deutscher Paketdienst und German Logistics Systems (GLS, früher German Parcel) beschränken sich fast vollständig auf den Versand von Geschäftspaketen. Die Zustellung von Privatpaketen (C2C = Customer to Customer) gilt in der Branche als sehr kostenintensiv. Post und Telekom wollen bei Zuschüssen an die Postbeamtenkrankenkasse sparenNovember 2003 Deutsche Post weitet Verbundzustellung ausNovember 2003 Mit der Realisierung der verstärkten Verbundzustellung wechseln 4.200 Paketzusteller aus der Produktion Express Deutschland in den Unternehmensbereich BRIEF. Auch zahlreiche betriebliche Anpassungen an die neue Organisation sind notwendig. U.a. müssen zahlreiche Briefzustellstützpunkte umgebaut werden, um die größeren Paketmengen aufnehmen zu können. Überblick über die künftige Struktur der Zustellnetze der Deutschen Post:
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Post investiert 10 Millionen Euro in PackstationenDezember 2003 Allein in München will die Deutsche Post bis Mitte 2004 Packstationen mit 200 Boxen aufstellen. Weitere 40 Boxen sind in Köln, je 10 in Wiesbaden und Darmstadt geplant. Danach folgen Hamburg und der Großraum Berlin. Falls die Kunden das Konzept gut annehmen, soll bis 2007 eine flächendeckende Versorgung entstehen. An den Packstationen können die Kunden, die der Paketzusteller beim Zustellversuch nicht angetroffen hat, mit Kundennummer und persönlichem Passwort rund um die Uhr ihre Sendungen abholen. Benachrichtigt wird der Empfänger per SMS oder E-Mail. Die Packstationen stehen an Tankstellen, Lebensmittelmärkten oder auf S-Bahnhöfen. DHL baut Postversorgung für US-Army im Irak ausDezember 2003 Begonnen hat die Kooperation zwischen den US-Truppen und DHL während des Afghanistan-Feldzugs 2001. Die beiden US-Konkurrenten von DHL, UPS und FedEX, wollten die Transporte in das Krisengebiet nicht übernehmen. Zudem verfügen sie in der Region nur über unzureichend ausgebaute Transportnetze. Den Transportauftrag an DHL weitete das US-Militär 2003 auch auf den Irak aus. DHL übernimmt auch Sendungen aus Bagdad zum Transport in alle Welt: im Hotel Palestine richtete DHL einen provisorischen Annahmeschalter ein, wo im Hotel untergebrachte Journalisten, Botschaftsangehörige und Firmen ihre Sendungen abgeben. US-Gericht entscheidet im Sinn der Deutschen Post und gegen UPS und FedExDezember 2003 UPS und FedEx initiierten ein Gerichtsverfahren mit dem Ziel, Astar die Fluglizenz zu entziehen, mit der Begründung, Astar werde von der Deutschen Post kontrolliert und sei damit kein „US citizen”. Mitte Dezember 2003 hatte der zuständige Richter Burton Kolko das Begehren von UPS und FedEx abgewiesen und Astar als unabhängiges Unternehmen bezeichnet. Die Kooperation zwischen DHL und der US-Fluggesellschaft Astar sei zulässig. Nun muss das US-Verkehrsministerium auf Grundlage dieses Urteils den Fall abschließend entscheiden. Deutsche Post 2002: 18,6 Prozent mehr Konzern-Beschäftigte / Noch 73.157 BeamteDezember 2003 Im Unternehmensbereich EXPRESS erhöhte sich der Personalbestand deutlich um 126,7 Prozent auf 107.587 Beschäftigte. Ohne DHL stieg die Zahl um 3,3 Prozent auf 49.004 Vollzeitkräfte. Im Unternehmensbereich LOGISTIK blieb mit 45.250 die Zahl der Mitarbeiter fast konstant. Dagegen haben sich die Beschäftigtenzahlen in den Unternehmensbereichen BRIEF und FINANZ DIENSTLEISTUNGEN um 4,8 Prozent auf 130.546 bzw. um 4,6 Prozent auf 34.082 reduziert. Deutschland blieb mit 219.067 Beschäftigten die personalstärkste Region. Die Beschäftigtenzahlen außerhalb Deutschlands: Europa: 65.599, Nord-, Mittel- und Südamerika: 23.905, Asien/Pazifik: 14.372. Die größte Personengruppe im Konzern (Kopfzahl) waren die Arbeiter mit 148.714 Beschäftigten. Die Zahl der Beamten im Konzern ging auf 73.157 zurück, die der Angestellten stieg auf 147.393. Auch die britische Post stellt Bahnpost einDezember 2003 Die Deutsche Post stellte den Bahnpostverkehr (die Beförderung von Briefsendungen über die Schiene) bereits zum 31. Mai 1997 ein. Für den Pakettransport benutzt dagegen die Deutsche Post weiter den Parcel-Intercity zwischen Hamburg und Stuttgart/München. Weiter Streit um PoststempelDezember 2003 Der BdKEP hatte für alle privaten Postbeförderer einen Stempel entworfen, der in einem Kreis u.a. den Namen des Briefdienstes enthält, dazu in der Stempelmitte die Bezeichnung KEPnet, das Datum und das Wort „Poststempel”. Daran sind nach Angaben des BdKEP die Einigungsgespräche gescheitert. Die Deutsche Post bemüht sich nach wie vor, das Wort „Post” für den Konzern schützen zu lassen. Bei zusammengesetzten Namen wie Grüne Post, Rote Post, Blaue Post oder Zweite Deutsche Post ist ihr der Markeneintrag bereits gelungen. Der BdKEP hatte das Wort „Poststempel” nach eigenen Angaben bewusst in den KEPnet-Tagesstempel eingefügt, um deutlich zu machen, dass auch die privaten Briefdienste Briefe verbindlich befördern und somit der Satz „Es gilt das Datum des Poststempels” zweifelsfrei auch für die von den Post-Mitwettbewerbern beförderten Briefe gilt. Der BdKEP hat beim Deutschen Patent- und Markenamt beantragt, die Eintragung des Tagesstempels als Deutsche Post-Marke zu löschen, weil der Verband im Tagesstempel lediglich ein Funktionszeichen und nicht eine Marke sieht. Die Deutsche Post hat sich nach Angaben des BdKEP nicht nur den runden Tagesstempel markenrechtlich schützen lassen, sondern darüber hinaus 20 weitere runde Stempel zur Eintragung angemeldet, darunter auch einen einfachen Kreis. Nach Ansicht des Verbandes wäre es dem Wettbewerb damit unmöglich, überhaupt noch runde Stempel zu verwenden, sofern das Markenamt dem Post-Begehren stattgibt. Nach Angaben des BdKEP hat das Patent- und Markenamt in München im Juni 2003 den runden Poststempel des BdKEP mit der Inschrift „KEPnet” als Marke eingetragen. Neue Paketanschriftenleser für die PaketzentrenDezember 2003 Befristetes Briefmonopol ist verfassungsgemäßNovember 2003 Geklagt hatten 6 Regionalzeitungsverlage, die in das Briefgeschäft einsteigen wollen. Sie argumentierten, wegen der Exklusivlizenz sei ihr Grundrecht auf Berufsfreiheit verletzt, und monierten, die Exklusivlizenz für die Post diene allein der Stärkung der Post-Aktie und dem Schutz vor unliebsamer Konkurrenz. Das Bundesverfassungsgericht begründete das Urteil damit, die Frist solle den Übergang vom Monopol zum Wettbewerb gewährleisten. Mit der Übergangszeit werde ein abrupter Systemwechsel vermieden und eine Benachteiligung der Post gegenüber neu hinzukommenden Wettbewerbern ausgeschlossen. Konkurrenten würden sich den lukrativen Marktsegmenten zuwenden. Der zur flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung mit Postdienstleistungen verpflichteten Deutschen Post verblieben dann die kostenintensiven Bereiche. Die Übergangsfrist stelle auch sicher, dass die Liberalisierung im Einklang mit der europäischen Entwicklung geschehe. Auf dem Postmarkt dominiert nach wie vor die Deutsche Post AGDezember 2003 Briefe im Wettbewerb / Deutschland EU-MusterlandDezember 2003 Andere europäische Länder und deren Postverwaltungen haben sich - auch zum Nachteil der Deutschen Post - nicht an den vereinbarten Fahrplan gehalten. So sah sich die EU-Kommission im Juli 2003 gezwungen, ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich, Frankreich und Griechenland einzuleiten. Die für den 31. Dezember 2002 vereinbarte Umsetzung der 2. EU-Postdienste-Richtlinie war in diesen Ländern auch 6 Monate nach dem Termin noch nicht erfolgt. In Frankreich ist der Wettbewerb bei Inlandsbriefen erst oberhalb 350 Gramm möglich, während z.B. französische Unternehmen in Deutschland und in fast allen anderen EU-Staaten Inlandsbriefe bereits ab 100 Gramm befördern dürfen. Von der Liberalisierung des Briefbereichs profitieren auch US-Unternehmen, die in Europa weitgehend ungehindert tätig werden können. Umgekehrt gilt dies nicht: Auf dem mit Abstand größten Briefmarkt der Welt gibt es weder nennenswerten Wettbewerb noch eine weiter gehende Diskussion über eine Liberalisierung und Abschaffung des Monopols der amerikanischen Staatspost US Postal Service. Zwar wird eine stärkere marktwirtschaftliche Ausrichtung des Unternehmens diskutiert, aber weder eine Privatisierung noch eine Aufgabe oder Reduzierung des Briefmonopols. BRIEF: Neue Organisation ab 2004 / nur noch 49 Niederlassungen01.01.2004
Flächenorganisation Produktion BRIEF ab 2004:
E-Mail verdrängt Briefe im Politikerbüro07.01.2004 Neue DIGITALMARKE am Postschalter01.01.2004 ◊
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